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21.02.2020

Schweißen oder nicht schweißen?

Mit dem mobilen optischen Emissionsspektrometer von Elementar, Langenselbold, lässt sich bei einem Duplexstahl der Grade 2205 festzustellen, ob problemloses Schweißen möglich ist. Und das an jedem Ort und zu jedem Zeitpunkt in der Prozesskette.

Duplexstähle sind die Spezialisten für den Einsatz in herausfordernden Umgebungsbedingungen. Um eine gleichbleibende Qualität der Stähle zu gewährleisten, legen verschiedene Normen die Zusammensetzung des Materials in zulässigen Bereichen fest. Jedoch können schon kleine Abweichungen in den Konzentrationen der Legierungselemente – auch innerhalb des zulässigen Bereichs – umfassende Folgen haben.

Soll die weitverbreitete Grade 2205 (u. a. UNS S31803, 1.4462) geschweißt werden, ergibt sich bei der großen Spanne des zulässigen Stickstoffgehaltes unterhalb eines Massenanteils von 0,14 % eine entscheidende Problematik: Dieses Material lässt sich nur unzuverlässig schweißen. Aber wie untersucht und beurteilt man, ob sich der gelieferte Stahl doch schweißen lässt?
Nachweis von leichten Elementen.

Mit dem mobilen optischen Emissionsspektrometer lässt sich untersuchen, ob der gelieferte Stahl schweißbar ist. © Elementar

Das mobile optische Emissionsspektrometer (OES) Ferrolyte mit Funkenanregung von Elementar, Langenselbold, bietet dem Anwender die Möglichkeit, auch leichte Elemente wie Stickstoff, Kohlenstoff, Schwefel und Phosphor quantitativ nachzuweisen. Die Conlyte-Technologie vergrößert den dafür nutzbaren Spektrallinienbereich, da der bei mobilen Geräten sonst übliche Luftspalt zwischen Plasma und Lichtkanal vollständig gegen Luft verschlossen ist.

Auch der spektrale Bereich, der sonst von der Absorption durch die umgebende Luft beeinflusst wird, kann somit analytisch ausgewertet werden. Auf diese Weise sind mit dem OES dauerhaft verlässliche Messungen bei leichten Elementen möglich – im Gegensatz zu anderen mobilen Systemen.

Unterscheidung der Stahlsorten

Die typische Stickstoffemissionslinie, die bei der Stickstoffbestimmung von Laborgeräten verwendet wird, liegt bei einer Wellenlänge von 149,236 nm. Die neue Technologie ermöglicht die korrekte Auswertung dieser Linie in einem mobilen Gerät im hochfrequenten UV-Bereich mit einer Nachweisgrenze von 850 ppm. Damit ist das Emissionsspektrometer laut Hersteller ein Novum auf dem Markt der mobilen Funken-OES-Geräte. Eine Unterscheidung verschiedener Stahlsorten, auch anhand der Konzentrationen der leichten Elemente, ist möglich und erlaubt eine zuverlässige Einschätzung des Werkstoffes.

Elementar Analysensysteme

Unternehmensinformation

Elementar Analysensysteme GmbH

Elementar-Straße 1
DE 63505 Langenselbold
Tel.: 06184 9393-0
Fax: 06184 9393-400

Internet:www.elementar.com
E-Mail: info <AT> elementar.com



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