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30.04.2019

Schnelle Werkstückeinrichtung

Zur genauen und beständig reproduzierbaren Werkstückeinrichtung, wie sie von der Automobilbranche gefordert wird, hat ein Messgerätehersteller ein System überarbeitet, mit dem auf der Werkzeugmaschine sehr schnelles Scannen möglich ist.

Das Sprint System mit Supascan ist von Renishaw, Pliezhausen, weiterentwickelt worden. Es lässt sich nach Angaben des Herstellers leicht in Werkzeugmaschinen integrieren, bei denen die Werkstückeinrichtung extrem schnell erfolgen muss und die Gesamtzykluszeit eine wichtige Rolle spielt. Das System ermöglicht auch erweiterte Scanfunktionen wie das Monitoren von Werkstückoberflächen.

Die Technologie ermöglicht exaktes Messen selbst bei Eilganggeschwindigkeit (G0) und soll damit die schnellstmögliche mit Spindelmesstastern realisierte Lösung für die Werkstückeinrichtung bieten. Bei Tests an typischen Industriekomponenten wurde nach Firmengaben eine Zykluszeitverkürzung von über 70 % im Vergleich zu herkömmlichen berührend schaltenden Zyklen mit hoher Messgeschwindigkeit ermittelt.

Die bestehende Systemhardware wurde mit dem neuen DPU-1-Datenprozessor ausgestattet, der die Systemintegration erleichtert und nur minimale Steuerungsoptionen und Maschinenanschlüsse erfordert. Bereitgestellte Makrozyklen lassen eine einfache Anwendung zu. Aufgrund der Systemkompatibilität mit den Inspec‧tion-Plus-Makrosoftwarezyklen des Unternehmens können bestehende Teileprogramme, die auf berührend schaltender Messung basieren, für die Nachprogrammierung unterstützt werden.

Oberflächenabweichungen (höchster Punkt / niedrigster Punkt) können dank der 3D-Sensortechnologie des Systems ebenfalls gemessen werden. Dies ermöglicht ein schnelles Einrichten des Werkstücks mit wenigen Komponenten – eine häufige Anforderung bei der Aufarbeitung von Werkstücken.
Schnelle Erkennung von Oberflächenbeschädigungen

Zu den Messungen, die mit dem System möglich sind, zählt auch die Erkennung von Oberflächenbeschädigungen, verursacht beispielsweise durch ein verschlissenes und stumpfes Werkzeug, nicht übereinstimmende Fräser oder Zustellfehler. Durch die Automatisierung dieser Messungen auf der Maschine kann die Reproduzierbarkeit der Messung erheblich verbessert werden. Fehler lassen sich korrigieren, solange sich das Werkstück noch in der Spannvorrichtung befindet, was zur Ausschussreduzierung und Gewinnmaximierung beiträgt.

Diese Ergebnisse können in einer neuen App für den Oberflächenzustand angezeigt werden, die auf der Steuerung der CNC-Werkzeugmaschine oder auf einem angeschlossenen Microsoft-Windows-PC installiert wird und die Überprüfung von Messdaten auf der gesamten Werkstückoberfläche erlaubt.

www.renishaw.de

Unternehmensinformation

Renishaw GmbH

Karl-Benz-Str. 12
DE 72124 Pliezhausen
Tel.: 07127 981-0
Fax: 07127 88237

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