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01.06.2006

Röntgenfluoreszenz-Spektrometer Fischerscope X-RAY XDV-SD

Mit Vollschutz

Röntgenfluoreszenz-Spektrometer Fischerscope X-RAY XDV-SD

Röntgenfluoreszenz-Spektrometer Fischerscope X-RAY XDV-SD

Mit dem Röntgenfluoreszenz-Spektrometer Fischerscope X-RAY XDV-SD der Helmut Fischer GmbH + Co. KG, Sindelfingen, lassen sich unterschiedliche Elektronik- und Kunststoffbauteile in Serie analysieren.

Das stabile und steife Gussgehäuse ermöglicht laut Hersteller auch in einer rauen Werkstattumgebung problemlos genaue Messungen auf kleinsten Messstellen. Der Halbleiter-Detektor besitzt eine Energieauflösung von 200eV (FWHM). Das ermöglicht es ihm, die Spektren von Elementen getrennt darzustellen, die im Periodensystem benachbart liegen. Daraus ergibt sich laut eigenen Angaben eine sehr zuverlässige Spektrenauswertung und eine hohe Nachweissicherheit. So liegt z. B. die erreichbare Nachweisgrenze für Blei bei 2 ppm und für Cadmium bei 10ppm. Die durch RoHS geforderten Grenzwerte von 1000ppm (Pb) bzw. 100 ppm (Cd) können damit sicher gegengeprüft werden. Durch wählbare Kollimatoren mit 0,1; 0,3; 1 und 2mm Durchmesser lassen sich die Messflecke auf die zu messenden Flächen abstimmen. Zudem sorgen die großen Kollimatoren für hohe Strahlintensitäten und große Zählraten. Letztere wertet ein digitaler Pulsprozessor aus, der besonders für hohe Röntgenfluoreszenz-Intensitäten geeignet ist. Das minimiert die Messzeiten.

Durch unterschiedliche Primärfilter (Aluminium, Nickel, Titan und Molybdän) lässt sich die von der Röntgenröhre ausgesandte Strahlung an die zu messenden Werkstoffe und deren Schichtdicken anpassen.

Für minimale Taktzeiten beim Messen sorgt der beim Öffnen bzw. Schließen der strahlungsdichten Haube automatisch bei hoher Geschwindigkeit ein- bzw. ausfahrende Tisch des Messgeräts. Tisch-Abmessungen von 370x315mm und Fahrwege von 250x250mm ermöglichen das Auflegen großer, 140mm hoher Bauteile ebenso wie das "Screening" mehrerer einzelner Werkstücke zum seriellen Messen. Zahlreiche Messabläufe lassen sich mit der Mess- und Auswerte-Software WinFTM V.6 weitgehend automatisieren und somit beschleunigen. Stoffkonzentrationen außerhalb der zulässigen Grenzen werden in Tabellen und Diagrammen auf dem Bildschirm des auswertenden PCs rot hervorgehoben.

Das Gerät verfügt – im Gegensatz zu den meisten Röntgenfluoreszenz-Handgeräten – über einen Vollschutz gemäß der Strahlenschutzverordnung. Da von ihm keine Strahlungsgefahr ausgeht, wird im Betrieb kein Verantwortlicher für Strahlenschutz benötigt.

Unternehmensinformation

Helmut Fischer GmbH Inst. Elektronik + Meßtechnik

Industriestr. 21
DE 71069 Sindelfingen
Tel.: 07031 303-0
Fax: 07031 303-79

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