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05.05.2008

Richtlinie "Gute WägePraxis" (GWP)

Wägen ohne Wagnis

Die gesetzlichen Vorgaben für die Industrie werden immer anspruchsvoller und müssen bei den Produktionsabläufen und Methoden der Qualitätskontrolle ständig überprüft werden. Diese Auflagen, wie zum Beispiel GMP, HACCP und ISO, sind sehr streng, bieten aber keine detaillierten Lösungsansätze für die Praxis. Mettler Toledo, Gießen, hat deshalb eine klare Richtlinie zur Einhaltung dieser Forderungen herausgebracht. Die praxisorientierte Richtlinie "Gute WägePraxis" (GWP) ist eine risikobasierte Methodik, die einfach umzusetzen ist und den Forderungen aller gängigen Qualitätsmanagementsysteme gerecht werden will.

Jede Messung birgt Risiken in sich, welche die Prozesse gefährden und die Qualität der Endprodukte beeinträchtigen können. Die entsprechenden Messgeräte immer unter Kontrolle zu haben ist eine schwierige Aufgabe. In Abhängigkeit des Risikos der Anwendung und der geforderten Prozesstoleranz hinsichtlich Messunsicherheit soll die GWP klare Antworten geben, wie der Verantwortliche die Qualität seiner Produkte garantieren und dabei den Aufwand und die Kosten optimieren kann. Die Richtlinie evaluiert das Risiko, empfiehlt geeignete Maßnahmen und setzt die für die in der jeweiligen Industrie geltenden Qualitätsstandards in die Praxis um.

Von der Evaluation der geeigneten Waage über deren Erstqualifizierung, Schulung, vorsorgliche Wartung und Kalibrierung bis hin zur periodischen Prüfung im Routinebetrieb bietet die Richtlinie dem Anwender höchste Sicherheit für seinen Wägeprozess, heißt es bei Mettler Toledo.

Die Kombination von drei anerkannten, sich ergänzenden Prüfmethoden hilft, den Prüf- und Dokumentationsaufwand für die Waage zu reduzieren. In Abhängigkeit vom vertretbaren Risiko und der benötigten Genauigkeit will GWP dem Anwender in Form einer waagen- und anwendungsspezifischen, schriftlichen Empfehlung klare Antworten auf die Frage nach der Art der Waagenprüfung, der Häufigkeit der Tests sowie der anzusetzenden Prüftoleranzen geben.

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