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30.04.2007

RFA-Spektrometer Spectro iQ II

Analytische Leistung verbessert

Spectro iQ II ist ein RFA-Spektrometer von Spectro, Kleve, das sich gegenüber dem Vorgänger-Modell iQ durch eine vereinfachte Bedienung und ein neues Detektionssystem auszeichnet. Durch polarisierte Anregung können Multi-Element-Analysen von Feststoffen, Pulvern und Flüssigkeiten in der Prozesskontrolle durchgeführt werden.

Die neue Steuerungs-Software des Geräts verfügt über eine Schnittstelle mit Touchscreen-Funktion. Dadurch kann das Spektrometer optional mit einem Computer mit Touchscreen ausgestattet werden. Der Touchscreen und eine strukturierte Menüführung ermöglichen laut Hersteller Analyseprozesse, die mit wenigen Befehlen gestartet, überwacht, ausgewertet und dokumentiert werden können.

Die Detektionseinheit des neuen Silizium-Drift-Detektors ist technisch aus dem Detektor des größeren RFA-Geräts Xepos abgeleitet. Dadurch kann das iQ II im Vergleich zum Vorgänger-Modell eine höhere Auflösung und niedrigere Nachweisgrenzen für viele Elemente bieten. "In Summe führt dies zu Messergebnissen mit höherer Genauigkeit und Reproduzierbarkeit – gerade bei schwierigen Matrices", sagt Dirk Wissmann, Produktmanager von Spektro.

Für das RFA-Spektrometer sind verschiedene Applikationselemente erhältlich, darunter Pakete für die Analyse von Zusatzstoffen in Ölen, Zement, Schlacken und Keramiken.

Unternehmensinformation

Spectro Analytical Instruments GmbH

Boschstr. 10
DE 47533 Kleve
Tel.: 02821 892-0
Fax: 02821 892-2200

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