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03.03.2010

Reverse-Engineering-Software PointMaster Version 5.0

Geschlossene Prozesskette

Reverse-Engineering-Software. Mit der Version 5.0 der Reverse-Engineering-Software PointMaster will Wenzel Knotenpunkt, Wiesthal, die Prozesskette zwischen digitalisierten Daten und CAD-Systemen schließen. Neben den Modulen Flächenrückführung und Verifikation werden laut Hersteller erstmalig auch Computertomografie (CT) und CAM-Fräsen unterstützt. Gängige Anwendungen in der Medizintechnik finden sich zum Beispiel in der Orthopädie- und Dentalttechnik sowie der Prothetik.

Anwender von PointMaster V. 5.0 können nun auch Voxeldaten aller herkömmlichen CT-Anlagen mit leistungsfähigen Funktionen weiterverarbeiten. Zudem ermöglicht das Modul CAM-Fräsen die direkte Fräsbahnen- erstellung auf STL-Daten. Das STL-Format beinhaltet die Beschreibung der Oberfläche von 3D-Werkstücken mithilfe von Dreiecksfacetten. Mit PointMaster V. 5.0 können mehrere Millionen Dreiecke bearbeitet werden.

Der Vorteil der Software beruht nach Herstellerangaben auf einer vollständig objektorientierten Bedienung. Die meisten Funktionen werden durch Automatismen unterstützt. Dies soll eine intuitive Bedienung ermöglichen. Ein weiteres Plus: die visuelle Unterstützung durch das interaktive Feature Shading. Artefakte und Unstetigkeiten werden ebenso dargestellt wie die für den Flächenaufbau wichtigen Formleitlinien.

Das neue Release bietet Multicore-Unterstützung mit voller 64-Bit-Leistung.

Unternehmensinformation

Wenzel Group GmbH & Co. KG

Werner-Wenzel-Straße
DE 97859 Wiesthal
Tel.: 06020 201-0
Fax: 06020 201-1999

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