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06.12.2003

Renscan DC

Kompensationsverfahren für optimale KMG-Scanleistung

Das Messverfahren Renscan DC (DC = Dynamic Compensation) von Renishaw ermöglicht Benutzern von Koordinatenmessgeräten (KMG) das Messen von Werkstücken bei extrem hohen Geschwindigkeiten, jedoch mit einer Genauigkeit, die zuvor nur bei niedrigen Geschwindigkeiten erzielt werden konnte.
RenscanDC ist ein Bestandteil der UCC-Serie universeller KMG-Steuerungen des Anbieters und kann mit dessen Messtastern kombiniert werden. Dadurch ist es auf den verschiedensten Koordinatenmessgeräten einsetzbar, einschließlich denjenigen, die zuvor nicht im High-Speed-Scanning-Modus betrieben werden konnten.

Das Messverfahren ist eine merkmalsbezogene Methode zur Kompensation dynamischer Messfehler, die bei hohen Scangeschwindigkeiten auftreten. Diese Kompensation basiert auf einem einfachen Verfahren, bei dem jedes Merkmal an einem Messteil mit zwei verschiedenen Scangeschwindigkeiten gemessen wird – einmal langsam (niedrige Fehlerrate) und einmal schnell (bedeutend mehr dynamische Fehler). Anhand dieser Messdifferenzen berechnet die UCC-Steuerung eine dynamische Fehlerzuordnung für das jeweilige Merkmal. Sobald für jedes Merkmal eine dynamische Fehlerzuordnung abgeleitet wurde, können alle weiteren Teile mit denselben Merkmalen bei hohen Geschwindigkeiten gemessen werden, wodurch sich die Messzykluszeiten drastisch verkürzen.

Die gescannten Rohdaten aus diesen Schnellscans werden von der UCC-Steuerung anhand der dynamischen Fehlerzuordnung, die für das erste Teil berechnet wurde, automatisch angepasst, und die korrigierten Daten werden dem KMG-Benutzer angezeigt.
Das gesamte Verfahren ist transparent und erfordert laut Hersteller nur für das erste Messteil einige zusätzliche Sekunden.

Unternehmensinformation

Renishaw GmbH

Karl-Benz-Str. 12
DE 72124 Pliezhausen
Tel.: 07127 981-0
Fax: 07127 88237

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