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11.08.2014

Rauheits- und Konturenmessgerät Surfscan von Jenoptik, Hommel Etamic

Rauheits- und Konturenmessgerät Surfscan (Foto: Jenoptik)

Gleicher Name – neues Gerät

Mit dem Hommel-Etamic Surfscan erweitert die Jenoptik-Sparte Industrielle Messtechnik, Villingen-Schwenningen, ihre Produktreihe im Bereich der digitalen Rauheits- und Konturenmessung. Das unter gleichem Namen bereits angebotene Messsystem wurde nach Firmenangaben komplett neu entwickelt. Es bietet zwei Messgeräte in einem, wodurch Rauheits- und Konturenmessungen in einem Messlauf durchgeführt werden können, auch auf gekrümmten und schräg stehenden Oberflächen. Mit dem eingesetzten Tastsystem mit hochauflösendem Digitalmaßstab bietet das Gerät eine gleichbleibend hohe Auflösung von 6 bzw. 12 nm über den gesamten vertikalen Messbereich von 6/12 mm. Dadurch wird die Rauheitsmessung mit hoher Auflösung über den gesamten Messhub möglich. Auch können mit dem vertikalen Messbereich von bis zu 12 mm bereits viele Konturmessaufgaben gelöst werden. Dafür steht ein umfangreiches Spektrum an Tastarmen zur Verfügung, erklärt das Unternehmen.

Der große Messbereich soll die Anwendungsmöglichkeiten im Vergleich zu den konventionellen Rauheitstastern erheblich erweitern und beispielsweise Rauheitsmessungen an gekrümmten Oberflächen wie etwa Lagern, Zahnflanken und Kugelumlaufspindeln erlauben. Auch an schräg stehenden Oberflächen wie bei Dichtsitzen, Einspritzteilen und bei zahlreichen Werkstücken aus der Hydraulikindustrie sollen die kombinierten Messaufgaben in einem Arbeitsschritt möglich sein. Bei der Rauheitsmessung entfällt die zeitaufwendige Ausrichtung der Bezugsebene. Das bedeutet, dass sich bei der Einrichtung einer Messaufgabe Zeitvorteile ergeben können, da das Messsystem nicht mehr zum Werkstück ausgerichtet werden muss. Des Weiteren sorgt eine Magnetkupplung für sicheres und schnelles Tauschen der Tastarme. Dank der "Chip im Arm"-Technologie werden die Tastarme vom System elektronisch erkannt und automatisch auf die richtigen Messparameter (z. B. Kalibrierdaten, Antastkraft) eingestellt. Auf diese Weise sollen Fehlmessungen vermieden werden. Gleichzeitig soll die präzise Tastarmpositionierung automatische Messabläufe auch an kleinen Werkstücken und in kleinen Bohrungen erlauben.

Für automatisierte Messabläufe und für weitere spezielle Messaufgaben sind mehrere Erweiterungsmöglichkeiten verfügbar. So kann der Messplatz mit anderen Tastsystemen kombiniert werden und steht damit für umfangreichere Mess-aufgaben zur Rauheits- und Konturenmessung zur Verfügung. Ein Beispiel ist der firmenneigene digitale Konturentaster Wavecontour, der den Kontur-enmessbereich auf 60 mm vergrößert. Lässt die Oberflächenstruktur keine taktile Messung zu, kann darüber hinaus ein optischer Weißlichtsensor zur Oberflächeninspektion, das heißt für die optisch-berührungslose Messung, zum Einsatz kommen.

Ebenso kann die Maschine für die Automatisierung eingesetzt werden. Hier sollen modulare Achsen die automatische Positionierung sowie die Y-Zenitsuche gestatten. Die Messung von Oberflächentopografien mit flexibel einstellbaren X-/Y-Dimensionen soll auf diese Weise ebenso möglich werden wie die Messung an zylinderförmigen Werkstücken mithilfe eines Rotationsvorschubs.

Die Messergebnisse werden mit der Auswertesoftware Evovis über eine einheitliche Oberfläche für die Rauheits- und Konturmessung dargestellt. Über Piktogramme, unterstützt durch umfassende Assistenzfunktionen, soll der Bediener die leistungsfähigen Mess- und Auswertemöglichkeiten nach individuellen Bedürfnissen nutzen können.

Foto: Jenoptik

Jenoptik Industrial Metrology Germany GmbH
www.jenoptik.com/messtechnik

Unternehmensinformation

JENOPTIK Industrial Metrology Germany GmbH

Alte Tuttlinger Str. 20
DE 78056 Villingen-Schwenningen
Tel.: 07720 602-0
Fax: 07720 602-123

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