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02.04.2012

Quantitative 2D-/3D-Oberflächenmessung

Digitalmikroskop

Das Leica DVM2500, Leica Microsystems, Wetzlar, kombiniert eine FireWire-Kamera und eine Steuereinheit. Die Kamera ist mit allen Zoomoptiken der Leica VZ-Serie einsetzbar und erlaubt laut Hersteller einen einfachen Wechsel der Optik. In der Steuereinheit ist eine lichtstarke LED-Lichtquelle integriert, die auch bei hohen Vergrößerungen ausreichend Reserven bietet. Standardschnittstellen sollen die Integration in bestehende IT-Infrastrukturen vereinfachen. Für Bildanalysen steht mit der Leica Application Suite (LAS) eine Software-Lösung zur Verfügung, die sich individuell anpassen und erweitern lässt. So können 3D-Modelle mit LAS Montage erstellt und in Leica Map analysiert werden. Mit dem Modul LAS Live Image Builder ist das Objektfeld für große Proben in Echtzeit erweiterbar.

Das System vereint die Vorteile der digitalen Mikroskopie in einem kompakten, geschlossenen System, beschreibt der Hersteller. Die Bildschirmauflösung in Full HD soll eine kontrastreiche und natürliche Darstellung auf dem Monitor erzeugen. Aufeinander abgestimmte Systemkomponenten ermöglichen flüssiges Arbeiten selbst bei komplexen 3D-Analysen. Durch den kompakten Aufbau bleibt die Installation schlank und benutzerfreundlich. Durch Hochleistungs-LEDs sollen sich die Betriebskosten reduzieren lassen. Die Firma gibt an, dass bei einer Lebensdauer von 30 000 Stunden ein Lampenwechsel praktisch nicht mehr nötig ist. Die Umwelt profitiert dadurch vom niedrigen Energieverbrauch.

Leica Microsystems GmbH
www.leica-microsystems.com

Unternehmensinformation

Leica Microsystems GmbH

Ernst-Leitz-Straße 17-37
DE 35578 Wetzlar
Tel.: 06441 29-0
Fax: 06441 29-4155

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