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29.01.2013

Prüfsystem für Spritzen

Spritzen inspizieren

Prüfsystem für die Inspektion von Spritzen

Ibea, Hamburg, hat ein Prüfsystem für die Inspek­tion von Spritzen entwickelt, mit dem die Befüllung von Granulat mit Pulver und Stopfen überprüft wird. Die Prüfung beinhaltet den Sitz der Filterscheibe, den richtigen Füllstand und die Reste im Wandungsbereich. Die Applika­tion wird mit einer Standardsoftware durchgeführt. Die Prüfung kann in einer Rundläuferanlage mit bis zu 2900 Teilen pro Sekunde erfolgen.

Die Prüfung erfolgt beispielsweise durch eine Varianzberechnung mit entsprechender Kantendarstellung. Die Kanten können entsprechend vermessen oder vom Kontrast her bewertet werden. Es können zusätzlich andere differenzielle Algorithmen dazugeschaltet werden, um weitere Prüfungen vorzunehmen.

Später stehen in der Software statistische Ausweitungsmöglichkeiten zur Verfügung, die Daten können an bestehende Systemanalyseprogramme übergeben werden.

„Mit unserer Auswertungstechnologie ist es möglich, den Spritzenkörper als Abwicklungsbild darzustellen und die Auswertung anhand eines einzelnen Bildes vorzunehmen. Das erleichtert dem Anlagenbediener das Erkennen von Fehlern“, sagt Ibea-Geschäftsführer Holger Lübcke.

Bei der Prüfung von Hohlkörpern mit nicht liquider Füllung sind mehrere Teilaufgaben zu lösen. Zunächst muss der Prüfling bzw. dessen Referenz in eine immer gleiche Position gebracht, also zentriert, werden. Hierfür kommt eine algorithmische Antastung der Kostrastgrenze im Randbereich des Prüflings zum Hintergrund zum Einsatz. Nach erfolgreicher Zentrierung des Prüflings können die Regions of Interest (ROIs), also die zu analysierenden Bereiche, definiert werden. Anschließend müssen geeignete Algorithmen erstellt werden, die zuverlässig auf die definierten Fehler anschlagen. Bei der Inspektion der Spritzen sind dies Fehlstellungen der Filterscheibe, fehlende Membrane, Reste im Wandungsbereich sowie Abweichungen bei der Füllmenge oder Lufteinschlüsse im Granulatraum. Ein weiteres Problem stellt die Lage des Spritzenkörpers dar. Das Granulat und die Fehlstellung der Membrane lassen sich nicht immer aus der gleichen Position erkennen, weshalb der Spritzenkörper von der Handhabungsautoma­tion in Rotation versetzt werden muss. Danach werden Bilder von mehreren Seiten aufgenommen. Erst wenn alle Bilder als i.O. (in Ordnung) gewertet wurden, wird das Fertigerzeugnis dem Verpackungsprozess zugeführt.

Das Prüfsystem kann in die Linie integriert (inline) oder als alleinstehendes System mit separater Bestückung unabhängig von der laufenden Produktion etabliert werden.

Ibea GmbH
www.ibea.de

Unternehmensinformation

ibea GmbH

Kleine Bahnstr. 8
DE 22525 Hamburg
Tel.: 040 689887-0
Fax: 040 689887-20

Internet:www.ibea.de
E-Mail: info <AT> ibea.de


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