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24.04.2020

Prüfstand für Elektroantriebe

© ZF Friedrichshafen

© ZF Friedrichshafen

Mit dem zunehmenden Einsatz von E-Mobility in PKW wächst auch der Bedarf nach neuen Prüfständen für Elektroantriebe. Diese unterscheiden sich von herkömmlichen Motor- und Getriebeprüfständen vor allem durch die hohen Drehzahlen bis zu 23 000 U/min sowie die geometrischen Besonderheiten der E-Achsen. ZF Friedrichshafen hat einen Prüfstand entwickelt, mit dem sich kompletten Elektro-Antriebsachsen, Elektromotoren sowie Elektroachsgetriebe ohne Motor prüfen lassen. Kernkomponente des modular aufgebauten Prüfstands ist das Antriebsmodul mit einem ölgekühlten Synchronmotor. Dieser liefert laut Hersteller Leistungen bis zu 600 kW und Drehmomente bis zu 1000 Nm.

Der Unterbau für das Aufnahmemodul ist wahlweise fest, neig- und schwenkbar, für Ein- oder Mehrmaschinenbetrieb und mit oder ohne Kreuztisch erhältlich. Verschiedene optionale Module ergänzen den Systembaukasten. Ein Aufnahmemodul für Elektromotoren und eines für koaxiale Prüflingen erweitert die Möglichkeiten des Prüfstands. Auch eine Akustikkabine für das Antriebsmodul und eine Klimakabine für das Aufnahmemodul für den Prüfling sind möglich.

Aufgrund des modularen Aufbaus lassen sich ebenso Prüfungen herkömmlicher PKW-Getriebe durchführen. Abgerundet wird das System durch die passende Umrichter- und Messtechnik, Automatisierung und hoch dynamische Regelung.

www.zf.com/testsystems

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