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04.06.2020

Präzision aus jedem Blickwinkel

Ein digitales Industriemikroskop von Olympus mit sechs Beobachtungsmodi, einem breiten Vergrößerungsbereich sowie einem drehbaren Beobachtungstubus ermöglicht komplexe Inspektionen.

Bild 1. Clevere Ergonomie für komfortables Arbeiten im Labor: Benutzer greifen mit nur einer Hand auf alle wichtigen Bedienelemente zu, einschließlich Aufnahmeknopf, Tischtrieb, Fokusknöpfen und Helligkeitssteuerung. (© Olympus)

Bild 1. Clevere Ergonomie für komfortables Arbeiten im Labor: Benutzer greifen mit nur einer Hand auf alle wichtigen Bedienelemente zu, einschließlich Aufnahmeknopf, Tischtrieb, Fokusknöpfen und Helligkeitssteuerung. (© Olympus)

Ob für Untersuchungen in der Elektronik, der Metallurgie oder der Automobilbranche: Das digitale Industriemikroskop DSX1000 von Olympus, Hamburg, arbeitet laut Hersteller nicht nur schnell und präzise, es ermöglicht auch ein stufenloses Zoomen von Makro- zu Mikrodarstellungen.

Leichtes Umschalten zwischen sechs verschiedenen Beobachtungsmethoden, ein verstellbarer Beobachtungstubus und ein drehbarer Tisch sorgen zusätzlich für einfache, aber exakte Messungen – ganz egal, um was für eine Probe es sich auch handelt.

Das Mikroskop ist für einfache Materialanalysen und hochpräzise Messungen im Vergrößerungsbereich von 20- bis 7000-fach geeignet. Insgesamt stehen 15 Objektive mit verschiedenen Vergrößerungen, Auflösungen und Arbeitsabständen für die genaue Untersuchung von Proben unterschiedlicher Form und Größe zur Verfügung.

Der hohe Vergrößerungsbereich empfiehlt sich zum Beispiel besonders für die effiziente Inspektion von Makro- und Mikrostrukturen in der Metallurgie. Die Modelle mit großen Arbeitsabständen dagegen sind ideal, wenn es um unregelmäßige 3D-Proben – wie elektronische Platinen und Werkstücke – geht.

Zur einfachen Betrachtung und Analyse der Probe lassen sich sowohl der Beobachtungstubus des Mikroskops als auch der Tisch um 90° in beide Richtungen drehen. Das Objekt selbst braucht nicht angefasst zu werden, was besonders bei dünnen Proben wie Wafern oder großen Teilen wie Kfz-Bauteilen von Vorteil ist.

Sechs Beobachtungsverfahren, zwischen denen der Anwender wechseln kann, stehen für unterschiedliche Proben zur Verfügung: Hellfeld, Dunkelfeld, Mix, Polarisation, Schräglichtbeleuchtung und DIC.

Das Industriemikroskop ist mit einem telezentrischen optischen System für nur minimale Verzerrungen über den gesamten Vergrößerungsbereich ausgestattet. Das ermöglicht dem Anwender hochpräzise Messungen.

www.olympus.de

Unternehmensinformation

Olympus Deutschland GmbH

Wendenstr. 14-18
DE 20097 Hamburg

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