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29.10.2008

Partikeldetektor CSS 2

Reinheit bei der Höchstspannungs- Kabelfertigung

Partikeldetektor CSS 2

Partikeldetektor CSS 2

Mit dem Partikeldetektor CSS 2 zur Echtzeitüberwachung und Detektion von Verunreinigungen der Polymerschmelze garantiert Sikora, Bremen, Prozessstabilität und Produktqualität bei der Höchstspannungs-Kabelfertigung. Nur mit extrem reinem PE-Material lässt sich eine höhere Spannungsfestigkeit des Kabels mit vertretbarer Erkennung der Wanddicken erzielen.

Das Kamerasystem CSS 2 dient zur Online-Erkennung von Schmutzpartikeln unterschiedlicher Größe und Konzentration in XLPE-Materialien. Verunreinigungen im Material entstehen insbesondere durch das Material-Handling beziehungsweise durch Metallspäne, die aus dem Verschleiß der Extruderschnecke resultieren. Aber auch die Reinigung der Extruderschnecke hinterlässt Staubpartikel, welche winzige Poren oder Einschlüsse in das Material bringen. Verunreinigungen treten auch in Form von Verbrennungspartikeln wie Amber und Scorch auf, die im Langzeitbetrieb der Anlage entstehen. Verschmutzungen im PE-Material bergen ein erhebliches Sicherheitsrisiko in Hinblick auf die Durchschlaggefahr. Das CSS 2 eliminiert dieses Risiko und soll so für mehr Reinheit und Sicherheit in der Produktionslinie sorgen.

Statt zeitlich und örtlich von der Produktionslinie verzögerte Laboranalysen durchzuführen, sorgt dieses Messprinzip zeitnah und online für eine lückenlose Qualitätssicherung. Das intelligente System überwacht zu 100% die XLPE-Schmelze im Fließkanal auf Reinheit und ermöglicht einen unmittelbaren Eingriff in den Produktionsprozess. Bei dieser Technologie ist der Fließkanal zwischen dem Extruder und dem Spritzkopf mit Schaugläsern und einem optischen CCD-Kamerasystem ausgestattet, mit dem das Isolationsmaterial durchleuchtet wird. Die hochauflösende CCD-Farbkamera detektiert Partikel mit einer Größe von 20 µm in der PE-Schmelze. Die identifizierten materialfremden Bestandteile werden entsprechend ihrer Größe klassifiziert. Partikel, die den spezifizierten Toleranzwert der Partikelgröße überschreiten, analysiert das Kamerasystem. Die Partikel werden grafisch und farbig in ihrer Umgebung auf einem Display angezeigt sowie die vertikale und horizontale Abmessung wie auch die Lichtabsorption dargestellt. Messdaten zu den Verunreinigungen werden auf einer Harddisk für nachfolgende Inspektionen registriert.

Neben der grafischen Anzeige der detektierten Partikel und ihrer Umgebung zeigen Monitorbilder den gesamten Materialfluss (Live-Bild) – auch wenn die selektierte Toleranzebene nicht überschritten wird – sowie eine Trendkurve über die Partikel pro Liter. Nach der Analyse der Daten werden die Resultate entsprechend der Partikelgröße und -menge in einem Histogramm dargestellt. Mithilfe dieser Informationen wird der Produktionsprozess transparent – immer unter dem Aspekt der optimalen Materialreinheit. Einfach, schnell und präzise informiert das System den Bediener, wann er mit der Produktion beginnen kann, und erkennt zuverlässig, wann Verunreinigungen den Toleranzwert überschreiten und in den Produktionsprozess eingegriffen werden muss.

Unternehmensinformation

SIKORA AG

Bruchweide 2
DE 28307 Bremen
Tel.: 0421 48900-0
Fax: 0421 4890090

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