nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
04.08.2008

Optisches 3D-Messsystem Surface Pattern Analyzer and Roughness Calculator SPARC

3D-Bilder mit nur einer Aufnahme

In-Situ, Sauerlach, hat gemeinsam mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Rosenheim das optische 3D-Messsystem Surface Pattern Analyzer and Roughness Calculator SPARC entwickelt. Es liefert laut Hersteller mit nur einer einzigen Aufnahme dreidimensionale Bilder von Objekten. Die Höhenauflösung beträgt bei einem Blickfeld von 15 cm ca. 20 µm und bei einem Gesichtsfelddurchmesser von 10 mm ca. 1 µm. Zudem kommen ausschließlich Standard-Komponenten ohne bewegliche Elemente zum Einsatz, sodass das System demnach besonders robust ist.

Bisher mussten nach dem Shape-from-Shading-Verfahren mit einer senkrecht auf das zu vermessende Objekt gerichteten Kamera nacheinander mindestens drei aus unterschiedlichen Winkeln beleuchtete Bilder aufgenommen werden. Aus den Einzelbildern kann dann die 3D-Oberfläche rekonstruiert werden. Mit dem modifizierten Verfahren werden die zeitraubenden Mehrfachaufnahmen durch eine einzige synchrone Bildaufnahme mit drei Kameras und speziellen Lampen mit teildurchlässigen, dielektrischen Spiegeln ersetzt. Da die Belichtungszeit nur ca. 100 µsec beträgt, sollen auch bewegte Objekte aufgenommen werden können. Außerdem wurde das Analyseverfahren so weiterentwickelt und parallelisiert, dass die Auswertegeschwindigkeit jetzt bei 20 Messungen pro Sekunde liegt.

Das Gerät eignet sich nach Herstellerangaben dazu, dreidimensionale, stetige Oberflächen ohne Löcher und scharfe Kanten in Echtzeit zu erfassen. Anwendungsbeispiele sind die Kontrolle von Prägeschriften, Gravuren, Blindenschrift-Punkten und Schlagzahlen sowie die Analyse erhabener Texturen von Leder, Textilien oder Kartonagen.

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
Newsletter

Sie wollen immer top-aktuell informiert sein? Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Newsletter!

Hier kostenlos anmelden

Beispiel-Newsletter ansehen