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27.04.2006

Oberflächenscanner

Rotationssymmetrische Oberflächen kontrollieren

Oberflächenscanner

Oberflächenscanner

Die alfavision GmbH & Co. KG, Salzweg, hat zum Kontrollieren von rotationssymmetrischen Oberflächen einen Oberflächenscanner entwickelt.

Bei den Prüfteilen handelt es sich um Kosmetikfläschchen, die mit einer Metallfolie bedruckt werden. In einer Prüfstation werden die Prüfteile unter einer Zeilenkamera rotiert. Das jeweilige Bild der abgerollten Oberfläche wird mit dem vorher eingelernten Gutteil verglichen. Nach erfolgter optischer berührungsloser Kontrolle werden die entsprechenden Signale zur Ausschleusung für Schlechtteile gegeben.

Die optische Prüfstation besteht aus einer Zeilenkamera und einer zugehörigen Beleuchtung. Ein Drehgeber ermittelt die Momentangeschwindigkeit der Prüfteile. Damit kann aus den Zeilen ein entsprechendes Abbild des Prüfobjekts aufgebaut werden.

Durch lokal adaptive Algorithmik sind laut Hersteller auch nicht zylindrische Formen (z. B. konische Fläschchen) sowie durchsichtige Fläschchen mit starken Glitter- und Glimmereffekten prüfbar.

Die verschiedenen Kosmetik-Fläschchen werden jeweils über Master-Pieces einmal eingelernt und dann mit dem Prüfobjekt verglichen. Der Anwender kann regionenbezogen unterschiedliche Toleranzen für den Prüfprozess vorgeben. Jede Abweichung vom Gutteil wird nach Herstellerangaben auf einem Bildschirm farblich gekennzeichnet.

Mit einer Modifikation der Algorithmik ist das gleiche Verfahren auch zur Detektion von Oberflächendefekten wie Kratzern, Verunreinigungen oder Dellen auf rotationssysmmetrischen Bauteilen mit metallischer oder reflektierender Oberfläche geeignet, heißt es bei alfavision.

Unternehmensinformation

alfavision GmbH & Co. KG

Freyunger Str. 4
DE 94116 Hutthurm
Tel.: 08505 91606-0
Fax: 08505 91606-22

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