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05.03.2007

Neue Version des CAQ-Systems

Aus Fehlern noch klüger

Die Baden-Badener iq’s Software stellt eine neue Version ihres CAQ-Systems zur Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) vor. Eine prozessorientierte FMEA soll darin noch stärker integriert sein. Die Analyse ist datenbankbasiert, wodurch sich Synergien zwischen FMEA, Fertigungsprüfung und Reklamationsmanagement ergeben. Der Vergleich zwischen Fehlerhäufigkeit und FMEA soll ohne großen Aufwand möglich sein. Arbeits-, Produktionslenkungs- und Prüfplan können angepasst, überflüssige Prüfungen schnell erkannt werden. Ebenfalls neu ist eine entdeckende Maßnahme in der FMEA, mit der sich eine entsprechende Prüfung im Prüfplan anlegen lässt. Durch Vererbung lässt sich eine benutze Analyse wiederverwenden. Dieser Vorgang wurde optimiert: Teilprozesse aus einer früheren FMEA können nachträglich als Bausteine definiert und in einen neuen Vorgang eingebaut werden. Ein Problem komplexer Systeme konnte bisher ein großer Systemelementebaum sein. Der Wechsel zu einer hyperbolischen Darstellungsweise lässt Fokussierungen auf bestimmte Teilprozesse zu, ohne jedoch dabei das Gesamtsystem aus dem Blick zu verlieren. Ein weiterer Vorteil der neuen FMEA soll laut Hersteller die Option sein, eine Maßnahme in der Analyse mit beliebig vielen Fehlfunktionen verknüpfen zu können. In klassischen Anwendungen ist nur das Verknüpfen mit lediglich einer Fehlfunktion möglich. Durch eine Verknüpfung mit dem iq’s Wissensmanagement lassen sich ergänzende Informationen abspeichern und auf ähnliche Fragen schnell übertragen.

Unternehmensinformation

iqs Software GmbH

Erlenstr. 13 c
DE 77815 Bühl / Baden
Tel.: 07223 28148-0
Fax: 07223 28148-100

Internet:www.iqs.de
E-Mail: info <AT> iqs.de



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