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03.03.2010

Multisensorik-Koordinatenmessgerät O-Inspect

Präzise Komponenten

Multisensorik-Koordinatenmessgerät O-Inspect

Multisensorik-Koordinatenmessgerät O-Inspect

Dentalimplantate, Spine-Implantate und chirurgische Instrumente erfordern höchste Genauigkeit. Um diese zu erreichen und nachzuweisen, setzt die Schweizer Diener AG Precision Machining, Embrach, seit 2008 ein Multisensorik-Koordinatenmessgerät O-Inspect von Carl Zeiss IMT, Oberkochen, ein. Dieses steht in einem klimatisierten Teil der Produktion.

Das Messgerät mit Tastkugeln bis 0,3 Millimeter Durchmesser kombiniert optisches und taktiles Scanning in einem Programmablauf. Dadurch ergibt sich bei kurzen Messzeiten eine hohe Punktedichte. Dank des optischen Sensors werden die Bauteile beim Einrichten nicht mehr beschädigt.

Mit dem Messgerät werden Maße sowie Form und Lage der medizinischen Produkte kontrolliert. Dadurch muss nicht mehr für jedes Kleinstteil eine spezifische Lehre angeschafft werden.

Für die Reportingfunktionen nutzt der Medizintechnikhersteller die Schnittstellen der Messsoftware Calypso. Mithilfe der Automatisierungsoberfläche Autorun kann laut Zeiss jeder Werker das Messgerät bedienen.

Die Messsoftware bietet Schnittstellen zur Statistiksoftware von Q-Das. Damit archiviert der Medizintechnikhersteller auftragsbezogen alle Messdaten, die mit Autorun erfasst wurden. Die Messdaten lassen sich noch nach Jahren abrufen, zudem können statistische Auswertungen über verschiedene Kennwerte durchgeführt werden. Damit ist der Prozess vollständig rückverfolgbar.

Unternehmensinformation

Carl Zeiss Industrielle Messtechnik GmbH

Carl-Zeiss-Str. 22
DE 73447 Oberkochen
Tel.: 07364 20-0
Fax: 07364 20-3870

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