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03.06.2003

MS42GS / ME42GS

Berührungslose Doppelbrechung an magnetischen Transporteinrichtungen

MS42GS / ME42GS

MS42GS / ME42GS

Die berührungslose Doppelblechkontrolle bietet gegenüber der einseitigen Messung viele Vorteile: Die Messung erfolgt berührungslos und im Durchlauf, und die Bleche können sich innerhalb des Sensorabstands frei bewegen. Allerdings sind beim Betrieb an magnetischen Transportbändern die Auswirkungen auf das Sensorsignal zu beachten.

Die Haltemagnete des Systems erzeugen nicht nur einen Primärfluss innerhalb der Haltemagnete, sondern auch noch einen Sekundärfluss durch das Blech. Das so aufmagnetisierte Blech erzeugt beim Eintauchen in den Luftspalt des Sensorpaars eine Induktionsspannung. Das Doppelblechkontrollsystem wird damit zunächst außer Funktion gesetzt, bis die Induktionsspitze nach etwa 60 Millisekunden abgeklungen ist.

Die einfachste Maßnahme zur Reduzierung der Induktionsspitze besteht daher in der Verminderung der Aufmagnetisierung. Dies lässt sich auch relativ einfach erreichen, wenn bei der Konstruktion und Montage der Magnetbänder auf die Magnetisierungsrichtung geachtet wird. Die Skizze zeigt eine ungünstige Anordnung, weil die Polung zwischen den Transportbändern N–S ist und damit ein Sekundärfluss zwischen den Transportbändern durch das transportierte Blech begünstigt wird. Durch die Polung N–N und S–S zwischen den Transportbändern kann die Aufmagnetisierung des transportierten Blechs bedeutend verringert werden und damit auch die Induktionsspannung im Senor-System.

Da dies aber mitunter nicht ausreicht, hat Roland ein besonderes Sensor-System entwickelt, das speziell auf den Betrieb in magnetischen Transporteinrichtungen optimiert wurde. Es erlaubt einen Abstand von 40mm zwischen Sender und Empfänger und gestattet die Doppelblechkontrolle von bis zu 6mm dicken Blechen am Magnetband im Durchlauf. Diese Leistungssteigerung ist erheblich und gestattet nun die Doppelblechkontrolle von praktisch allen Blechteilen, insbesondere der tragenden, die im KFZ–Bereich vorkommen. Die neuen, speziell für magnetische Transportbänder optimierten Sensoren lassen sich wie das Standardprogramm an das Auswertegerät I10 anschließen. Dieses System ist für die Programmierung von bis zu 255 unterschiedlichen Blechdicken und Materialien ausgelegt und gestattet daher die direkte Adressierung der einzelnen Einstellungen über die Teile- oder Werkzeugnummer. Damit ist sichergestellt, dass alle Parameter eindeutig einem Teil oder Werkzeug zugeordnet werden können. Die Auswertesysteme sind sowohl für die direkte Anbindung an die SPS, als auch zur Integration in die Feldbustechnologien Profibus, Interbus, CANOpen und DeviceNet geeignet.

Unternehmensinformation

Roland-Electronic GmbH

Otto-Maurer-Str. 17
DE 75210 Keltern
Tel.: 07236 9392-0
Fax: 07236 9392-33

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