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03.06.2019

Modular konfigurierbare 3D-Kompaktsensoren

Das Modularkonzept einer Reihe von 3D-Hochgeschwindigkeits-Kompaktsensoren soll es Anwendern ermöglichen, eine auf ihre individuelle Messaufgabe zugeschnittene Sensorlösung kosteneffizient zu konfigurieren.

Bauteil-Scan auf einem MCS-3D-Kompaktsensor mit Dual-Head-Sensor. (© Automation Technology GmbH)

Bauteil-Scan auf einem MCS-3D-Kompaktsensor mit Dual-Head-Sensor. (© Automation Technology GmbH)

Die Vorkonfigurierten Hochgeschwindigkeits-3D-Kompaktsensoren aus der MCS-Serie des Herstellers AT – Automation Technology, Bad Oldesloe, verbinden 3D-Technologie und Laserelektronik in einem kompakten Gehäuse der Schutzklasse IP6z. Die Anordnung von Detektor und Optik nach dem Scheimpflug-Prinzip ermöglicht eine Lasertriangulation und damit genaue Prüfergebnisse auch für weit entfernte Bereiche der Prüfoberfläche.

Als Besonderheit der MCS-Serie hebt der Hersteller das modulare Konzept hervor, das es Anwendern ermöglicht, die für ihre Applikation benötigte Lösung selbst zu konfigurieren. Dazu gibt der Anwender die gewünschten Leistungsdaten an (Scan-Breite, Arbeitsabstand, Punkte pro Profil und Scan-Geschwindigkeit) und erhält einen aus entsprechenden Modulen zusammengesetzten 3D-Sensor. Alle Konfigurationen lassen sich auch mit Dual-Head-Sensor, also zwei Sensormodulen, umsetzen. Dies soll die Messqualität erhöhen: durch okklusionsfreie 3D-Bilder ebenso wie durch die Kombination von Sensormodulen mit unterschiedlichen Leistungsdaten, die parallel verschiedene Messaufgaben erledigen. Damit lassen sich mehrere Eigenschaften von Komponenten untersuchen, zum Beispiel Geometrie und Oberflächenbeschaffenheit von Holzbauteilen. Aufwendige Installationen mit mehreren Standard-Einzelsensoren, die für ihre jeweilige Messaufgabe eigens kalibriert werden müssten, sind dadurch nicht notwendig.

Die Sensormodule der MCS-Serie unterstützen eine Ausgabe von bis zu 2048 Punkten pro Profil und erreichen eine Profilgeschwindigkeit von bis zu 200 kHz. Sie verfügen über eine Scan-Breite (x-FOV) von 130 bis 1200 mm und einen z-Range von 100 bis 800 mm sowie einen Triangulationswinkel von 15° bis 45°. Die Auflösung x beträgt je nach Konfiguration zwischen 80 und 580 µm und die Auflösung z zwischen 2 und 22 µm. Der Laser ist in Rot oder Blau verfügbar, und es stehen drei Laserklassen zur Auswahl: 2M, 3R und 3B. Die MCS-Serie wird kontinuierlich um weitere Sensor- und Lasermodule erweitert werden. Die Sensoren sind werkskalibriert und ausgestattet mit GigE Vision, 5-bis-24-Volt-Digitaleingängen und -ausgängen sowie einer RS422-Encoder-Schnittstelle.

www.automationtechnology.de

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