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16.09.2015

Modul für Geschäftsprozessmanagement von Inspire Technologies

Anwendungen und Prototypen schnell realisieren

Um Innovationen und mobile Prozesse vorantreiben zu können, verfolgen viele Unternehmen die Veränderung ihrer Geschäftsprozesse. Dies lässt sich mithilfe eines neuen Moduls der Business Process Management (BPM)-Suit Inspire von Inspire Technologies, St. Georgen, durchführen.

Das Modul dient zur Erstellung von Anwendungen und soll IT-Dienstleister und Unternehmen unterstützen, Anwendungen ohne Programmierung innerhalb weniger Tage anstelle von Monaten zu realisieren. Dabei soll der Anwender nicht auf individuelles Design und Erweiterungsmöglichkeiten verzichten müssen. Der Entwicklungsaufwand lässt sich mit diesem Tool stark reduzieren, erklärt das Unternehmen. Dabei erstellt ein Assistenztool die Anwendung und begleitet den Prozess der Entwicklung. Unterschiedliche Anwendungsfälle werden als Teil einer Gesamtanwendung durch kontextabhängige Fragen automatisch aus Prozessmodellen erstellt. Als Basis dienen vorgefertigte Templates. Sowohl Maskenlayout als auch Logikkonfiguration erfolgen in einem Browserfenster. Dies soll eine individuelle Anpassung der Masken ohne vorherige technische Kenntnisse gestatten.

Sowohl Anwender als auch Dienstleister profitieren

Als Vorteil für die Anwender nennt die Firma, dass dieser anhand eines funktionalen Prototyps anstelle von abstrakten Beschreibungen oder Zeichnungen ihre Anforderungen wesentlich präziser definieren und testen können sollen. Mit diesem Vorgehen sollen sich Spezifikationen deutlich schneller und qualitativ hochwertiger erstellen sowie Projektzyklen spürbar verkürzen lassen. Einfache Fachabteilungslösungen sollen sich ad-hoc und ohne die Unterstützung eines Technikers umsetzen lassen. Dies steigert die Akzeptanz unter den Mitarbeitern. Zudem ist der Ausbau des Prozessmanagements in Unternehmen wesentlich schneller als zuvor möglich, so der Softwareanbieter. Als Vorteil für IT-Dienstleister und Partner des Softwareunternehmens nennt dieses, dass Partner jetzt neue Lösungen für ihre Zielgruppe mit erheblich geringeren Vorabinvestitionen prototypisch erstellen können, um Neukunden zu überzeugen oder bei Bestandskunden einen Ausbau in die Wege zu leiten.

Bei dem neuen Softwaremodul ist der Anwendungserstellungs-Assistent selbst als ein BPM Softwareprozess implementiert, wodurch er beliebig an eigene Bedürfnisse anzupassen sein soll. Funktionalität und Logik für Oberflächen mit generischen Vorlagen werden im BPM Designer zur Verfügung gestellt. So sollen Erweiterungen problemlos möglich sein. Webservices, einzelne komplexe Masken oder eine Schnittstelle müssen allerdings programmiert werden. Die konsequente Trennung von Funktionalität, Design und Konfiguration sieht der Softwareentwickler als Voraussetzung, dass sich dieses Modul von Technikern erweitern, von Grafikern in Sachen Design und vom Fachbereich anschließend wieder im Layout an spezielle Anforderungen anpassen lässt. Diese Vorgehensweise soll den Gesamtaufwand signifikant reduzieren.
Das Softwareunternehmen bietet für Interessenten eine Live Demo an.

Inspire Technologies GmbH
www.bpm-inspire.com

Unternehmensinformation

Inspire Technologies GmbH

Leopoldstraße 1
DE 78112 St. Georgen
Tel.: 07724 85990-10
Fax: 07724 85990-29

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