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07.02.2003

MiniRot

3D-Mikroskopie

MiniRot

MiniRot

Der schnelle Linienprojektor MiniRot von ABW ist so klein, dass er problemlos an einem Stereo-Mikroskop anstelle eines Okulars angebracht werden kann. Bringt man anstelle des zweiten Okulars eine Videokamera an, so sind bereits alle optomechanischen Vorkehrungen für die 3D-Messung erfüllt. Die AuswerteSoftware ist in C++ geschrieben und liegt als DLL vor.

Für ein 3D-Bild werden ca. 20 Aufnahmen mit den auf das Prüfobjekt projizierten Gitterlinien erstellt. Da der neue Projektor einen mit konstanter Drehzahl rotierenden optischen Gitterträger enthält, treten keine mechanischen Beschleunigungen auf. Die Drehzahl wird so angepasst, dass die Projektion der Gitterlinien synchron zur Kamera in Video-Echtzeit erfolgt. Bei einer Standardkamera mit 25 bzw. 30 Bildern pro Sekunde dauert die 3D-Aufnahme somit weniger als eine Sekunde. Zur Steigerung der Aufnahmegeschwindigkeit können Hochgeschwindigkeitskameras mit Aufnahmefrequenzen von mehreren Tausend Bildern pro Sekunde verwendet werden. Eine weitere Beschleunigung der Aufnahme lässt sich mit Kameras erzielen, die in der Lage sind, nur vorwählbare Bildbereiche auszulesen – und dies mit entsprechend höherer Geschwindigkeit.

Für die Auswertung der Projektionsbilder wurde ein Mehrwellenlängen-Phasen-shift-Verfahren entwickelt. Auf dem rotierenden Gitterträger sind mehrere Linien-gitter mit spiraligem Linienverlauf angebracht. Bei der Rotation des Gitters verschieben sich die Linien im Bildfeld optisch in radialer Richtung. Die Linienmuster für das Mehrwellen-Phasenshift-Verfahren belegen eine kleinere Fläche auf dem Gitterträger, als dies mit dem codierten Lichtansatz plus Phasenshift-Verfahren möglich gewesen wäre. Damit konnte der Projektor in dieser kleinen Bauform realisiert werden.

Unternehmensinformation

ABW - Automatisierung und Bildverarbeitung Dr. WOLF GmbH

Siemensstr. 3
DE 72636 Frickenhausen
Tel.: 07022 9492-92
Fax: 07022 9492-94

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