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10.06.2016

Mikroskopkameras Progres Gryphax, Arktur und Naos von Jenoptik

Hohe Lichtausbeute

Mikroskopkamera Progres Gryphax (© Jenoptik)

Die Mikroskopkameras Progres Gryphax, Arktur und Naos, die für Routineanwendungen in der Mikroskopie entwickelt wurden, ergänzen die USB-3.0-Produktfamilie von Jenoptik, Jena. Weitere drei Kameras für den wissenschaftlichen Einsatz sollen zum Jahresende folgen.

Das Mikrouniversum kann durch hohe Lichtausbeute und einen großen Dynamikumfang bei geringem Rauschen auf hochauflösenden Monitoren mit hoher Bildqualität erforscht werden. Die USB-3.0-Schnittstelle bewirkt, dass Live-Bilder in Videogeschwindigkeit dargestellt werden und Anwender die Leistungsfähigkeit des Mikroskops ohne Verzögerungen auf dem Bildschirm sehen. Das Positionieren und Fokussieren der Probe geschieht laut Hersteller nun noch zeitsparender.

Mit dem Modell Arktur können Bilder von 2 bis 8 Megapixel Auflösung aufgenommen werden. Die Live-Bilddarstellung auf 4K-Monitoren ist mit 30 Bildern/s verzögerungsfrei und schafft durch die hohe Bildqualität eine große Darstellungssicherheit, beispielsweise bei Telekonferenzen. Für die Aufnahme kontrastreicher Proben eignet sich die Mikroskopkamera Naos mit über 70 dB Dynamikumfang und einer Auflösung bis 20 Megapixel bei einer Chipgröße von 1" .

Die in der Kamera enthaltene Bedienungssoftware soll sich intuitiv und identisch unter Betriebssystemen wie Macintosh, Windows und Linux OS installieren lassen.

Jenoptik Optical Systems GmbH
www.jenoptik.com/os

Unternehmensinformation

JENOPTIK Optical Systems GmbH

Göschwitzer Str. 25
DE 07745 Jena
Tel.: 03641 65-2276
Fax: 03641 65-3658

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