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06.03.2006

Mikrohärte - Messgerät Fischerscope HM2000

Höhere Prüfkraft – kleinere Streuung

Mikrohärte-Messgerät Fischerscope HM2000

Mikrohärte-Messgerät Fischerscope HM2000

Bei der Härte-Bestimmung dünner Schichten, die galvanisch oder durch einen Härteprozess erzeugt wurden, kann es bei Anwendungen mit großer Oberflächenrauheit oder grober Gefügestruktur des Werkstoffs oder der Schicht wegen der kleinen Ausdehnung des Pyramiden-Eindrucks zu einer großen Streuung der Messwerte kommen.

Eine wesentliche Verbesserung verspricht das Mikrohärte-Messgerät Fischerscope HM2000 der Helmut Fischer GmbH + Co. KG, Sindelfingen. Es arbeitet mit Eindringkräften bis 2 N, was laut Hersteller einer Verdoppelung gegenüber der bisher maximal möglichen Prüfkraft entspricht. Damit integriert der Eindruck der Vickerspyramide über ein größeres Volumenelement der zu messenden Schicht. Das reduziert die Streuung der Messwerte, heißt es bei Helmut Fischer.

Dieses Mikrohärte-Prüfverfahren dient insbesondere zur Qualitätskontrolle für Hartstoffschichten auf Zerspanungs- und Umformwerkzeugen, für galvanische Beschichtungen sowie Farb- und Lackschichten im Automobilbau. Nach Herstellerangaben gewährleisten automatisierte Messabläufe zuverlässige und reproduzierbare Messergebnisse.

Das Auswerten der Messungen erfolgt über die Mess-Software WIN-HCU. Diese ermöglicht nach eigenen Angaben neben der normgerechten (DIN EN ISO 14577-1) Bestimmung der Kennwerte auch die herkömmliche Ermittlung der Vickershärte (DIN EN ISO 6507-1) durch Ausmessen der Eindruckdiagonalen mit Hilfe des Videomikroskops. Dies ist vorteilhaft, wenn bei einer Werkstoffprüfung beide Kennwerte benötigt oder eine Korrelation zwischen Universal- und Vickershärte ermittelt werden soll.

Unternehmensinformation

Helmut Fischer GmbH Inst. Elektronik + Meßtechnik

Industriestr. 21
DE 71069 Sindelfingen
Tel.: 07031 303-0
Fax: 07031 303-79

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