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01.04.2009

Messsysteme von Faro

Produktivität erheblich gesteigert

Absolute Präzision – darauf liegt der Fokus des Schaffens bei der Heggemann autosport GmbH, Büren. Seit der Ausgründung aus der Heggemann-Gruppe im Jahr 2006 arbeitet das zu 80 Prozent im Autosport engagierte Unternehmen deshalb mit Messtechnik von Faro, Korntal-Münchingen. Anfänglich wurden zwei Systeme fast ausschließlich stationär betrieben und zur Qualitätssicherung eingesetzt. Es gab zu jener Zeit keinerlei Absichten, diese mobil einzusetzen. Schnell mussten die Techniker bei Heggemann lernen, dass sie sich „selbst betrogen hatten”, wie es Steffen Zacharias, der Technische Leiter bei Heggemann autosport, beschreibt. „Wir hatten ein System, das deutlich mehr konnte, als wir zumeist von ihm wollten, haben aber diese Vorteile nur selten genutzt.”

Stets war ein großer Aufwand nötig, Bauteile oder Chassis nach dem Entwurfs- und Produktionsprozesss zur Qualitätssicherung zu bringen, die zudem oft überlastet war.

Schließlich erkannten die Heggemann-Manager, dass für den Bau von Fahrzeug-Prototypen und Bauteilen alle Abteilungen eine extrem hohe Flexibilität benötigen. Zunächst sollte die Qualitätssicherung entlastet werden, denn hier staute sich alles. Schrittweise wurde weitere portable Faro-Messtechnik in anderen Abteilungen des Unternehmens eingeführt, mit dem Ziel, den Flaschenhals bei der Qualitätssicherung zu beseitigen. „Das ist für uns der größte Return on Investment (ROI). Denn bezogen auf die Größe unseres Unternehmens müssten wir mindestens das Doppelte an Mitarbeitern in der Qualitätssicherung haben. Stattdessen fanden wir es unternehmerisch sinnvoller, in mehr Faro-Produkte zu investieren“, sagt Steffen Zacharias.

Jetzt werden die Messsysteme in allen Fachabteilungen, ausgenommen der mechanischen Bearbeitung, eingesetzt und die Produktionsprozesse durchgängig bearbeitet. Vorherige Iterationsschleifen in der Bearbeitung der Bauteile sind so gut wie weggefallen. Bauteile oder Chassis werden bereits bei der Entstehung kontrolliert. „Die Qualitätssicherung beginnt bei uns heute am Werkplatz“, unterstreicht Steffen Zacharias. So lassen sich etwa Schweißverzüge mittels schneller direkter Vermessung gleich im Fertigungsprozess erkennen und korrigieren. Ungenauigkeit stellt nicht erst die Qualitätssicherung fest. Diese ist inzwischen vor allem mit der Endkontrolle des fertigen Produkts beschäftigt und wandelte sich eher zu einer Qualitätsdokumentation.

„Unsere Arbeitsweise hat sich deutlich geändert. Wir haben zwar von Anfang an mit Faro-Produkten gearbeitet, doch diese erst vor Kurzem in unsere Prozesse eingebunden”, sagt Steffen Zacharias. Besonders freut er sich, dass die Mitarbeiter die Faro-Tools sehr schnell akzeptierten. Die Messtechnik und die dazugehörende Software sei im Handumdrehen erlernbar, weil leicht zu bedienen. „Insgesamt wird schneller gearbeitet. Die Motivation der Werker wuchs, weil sie selbst ihre Fehler besser erkennen, darauf reagieren und schließlich mehr Null-Fehler-Teile abliefern können”, erklärt Steffen Zacharias. Für die Qualität der Chassis oder Komponenten habe das nur Vorteile. Diese lasse sich als ROI gar nicht beziffern.

Unternehmensinformation

FARO Europe GmbH & Co. KG

Lingwiesenstr. 11/2
DE 70825 Korntal-Münchingen
Tel.: 07150 9797-0
Fax: 07150 9797-44

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