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30.10.2006

Messsystem Fischerscope MMS PC

Schichtdicken messen und Werkstoffe prüfen

Messsystem Fischerscope MMS PC

Messsystem Fischerscope MMS PC

Das universelle Messsystem Fischerscope MMS PC von Helmut Fischer, Sindelfingen, soll die automatisierte Schichtdickenmessung und Werkstoffprüfung vereinfachen.

Vor allem das Betriebssystem Windows CE sorgt laut Hersteller für eine hohe Flexibilität. Ein Standard-Bussystem im Messgerät stellt acht frei belegbare Steckplätze (Slots) für Messmodule zur Verfügung. An diese können magnetisch, magnetinduktiv, nach dem Wirbelstromverfahren, nach dem Beta-Rückstreuverfahren oder dem elektrischen Widerstandsverfahren messende Messsonden angeschlossen werden. So misst das Messsystem die Dicken metallischer und nichtmetallischer Schichten, aber auch die Ferritgehalte austenitischer oder Duplex-Stähle.

Es erkennt selbsttätig die Art und Funktionen der eingesetzten Messmodule und der angeschlossenen Messsonden. Die erforderlichen Analog-Digital-Wandler (A/D-Wandler) sind in jedem Messmodul integriert. Diese geben ihre Informationen an einen zentralen Datenbus weiter. Dadurch lässt sich das Messsystem nach Herstellerangaben innerhalb kürzester Zeit auf ein breites Spektrum an Anwendungen konfigurieren. Wahlweise können bis zu sieben unterschiedliche oder bis zu acht gleiche Messmodule eingesetzt werden. Letzteres soll Kosten und Zeit beim Messen an mehreren Messpositionen minimieren. Bis zu acht, z.B. an einem Mehrstellen-Messplatz eingebaute, Messsonden messen quasi zeitgleich. Damit eignet sich das so konfigurierte Messsystem nach eigenen Angaben vor allem für automatisierte Messungen an Serienbauteilen. Zum einfachen Bedienen und Programmieren trägt der tastempfindliche Farbbildschirm (Touch-Screen) bei.

Unternehmensinformation

Helmut Fischer GmbH Inst. Elektronik + Meßtechnik

Industriestr. 21
DE 71069 Sindelfingen
Tel.: 07031 303-0
Fax: 07031 303-79

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