nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
31.03.2011

Messrachen Cordameter

Hohe Steifigkeit

Die Antriebswellen von Windkraftanlagen waren anfänglich vergleichsweise überschaubar. Zum Messen des Durchmessers genügten zunächst Feinmessrachen in klassischer Bauweise. Als die Durchmesser 600 mm und mehr betrugen, wurde das Handling dieser Geräte beschwerlich. Da in der Maschine gemessen wird, braucht man ein Messgerät, das zuverlässige Messergebnisse liefert und von einem Mitarbeiter bedient werden kann.

Zusammen mit einem dänischen Hersteller von Antriebswellen entwickelte Kordt, Eschweiler, den Messrachen Cordameter auf CFK-Basis. Der Kohlefaserrahmen erreicht durch einen speziellen Aufbau eine besonders hohe Steifigkeit. Zudem wiegt der Messrachen weniger als die Hälfte des bisher verwendeten Feinmessrachens, was sich positiv auf die Messergebnisse auswirkt. Künftig sollen sich Wellen bis zu einem Durchmesser von 1.500 mm mit dem Messrachen aus Kohlefaser messen lassen.

Bei der Messung von Bremsscheiben, Lagerringen oder Getrieben sind ebenfalls leichte Messgeräte gefordert. Auch hier setzt Kordt auf Kohlefaser. Mit der Messstange Varicord sind Abmessungen von 6.000 mm und mehr möglich. Der genaue Messkopf gewährleistet eine hohe Messgenauigkeit, die Kohlefaserelemente sorgen für die Steifigkeit. Durch das geringe Gewicht können die Messungen auch von einem Werker bewältigt werden.

Zur Einstellung dieser großen Messgeräte werden idealerweise Messbänke in der entsprechenden Größe verwendet. Als Ergänzung dazu bietet der Hersteller verstellbare Einstellhilfen an. Diese ebenfalls aus CFK gefertigten Einrichtungen werden mithilfe einer Messbank auf das gewünschte Maß gebracht. Beim Einsatz von mehreren Schiebern können mehrere Maße eingestellt werden. Die Einstellhilfe kann in die Fertigung gegeben werden und ermöglicht eine prozessnahe und regelmäßige Einstellung der Messgeräte. Alternativ dazu lassen sich die Einstellhilfen auch über Endmaße einstellen.

Messgeräte aus Kohlefaserverbundstoffen haben einen weiteren Vorteil: Da Kohlefaser einen Ausdehnungskoeffizienten von nahezu null hat, verändert sich das eingestellte Maß auch bei Erwärmung nicht. Die Einstellhilfe wird im Messraum an der Werkbank auf das benötigte Maß eingestellt. An der Fertigungsmaschine übernimmt das Messgerät dieses Maß. Durch Verrechnung mit der Prüflingstemperatur kann man auf das Maß bei 20 °C schließen.

Vergleichmessgeräte spielen in der Fertigung ihre Stärken aus. Der regelmäßige Abgleich bewirkt eine hohe Sicherheit der Messergebnisse. Absolutmessgeräte, wie beispielsweise eine Koordinatenmessmaschine, erreichen dies nach Firmenangaben nur mit entsprechend höherem Aufwand.

Unternehmensinformation

Kordt GmbH & Co. KG Fabrik für Lehren + Messzeuge

Preyerstr. 24-26
DE 52249 Eschweiler
Tel.: 02403 7005-0
Fax: 02403 7005-26

Internet:www.kordt.de
E-Mail: mail <AT> kordt.de


Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
Newsletter

Sie wollen immer top-aktuell informiert sein? Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Newsletter!

Hier kostenlos anmelden

Beispiel-Newsletter ansehen