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17.04.2015

Dynamischen Funktionsnetze für Manufacturing Execution System (MES) von Guardus

Funktionsnetze für mehr Arbeitseffizienz

Die dynamischen Funktionsnetze des Manufacturing Execution System (MES) Herstellers Guardus Solutions AG sollen in puncto Software-Ergonomie und Arbeitseffizienz Maßstäbe setzen. Als Weiterentwicklung herkömmlicher Prozesskonzepte bietet der neue Methodenbaukasten laut Anbieter kontextsensitive Funktionscluster, die sich an den jeweiligen Aufgabenstellungen der Anwender situations-, produkt- oder kundenbezogen ausrichten. Im Vordergrund stehen Funktionsnetze, welche die Managementebene dynamisch unterstützen. Dazu gehören vor allem die Bereiche Qualitätsplanung, Produktionsdatenerfassung oder auch Reklamationsbearbeitung.

Software soll dem Prozess folgen, nicht umgekehrt – dies entspricht der Arbeitsweise moderner, ablauforientierter Unternehmensanwendungen. Im Zuge dessen sollten die Bedieneroberflächen voll und ganz auf die Informationsbedürfnisse des Anwenders zugeschnitten sein. Der Ansatz ist im Sinne der Usability richtig und wichtig, wenn es um Arbeitsplätze mit geringer Prozessvarianz geht. Etwa im Shopfloor bei der Abarbeitung klar definierter In-Prozess-Kontrollen. Betrachtet man hingegen die Aufgaben im Qualitäts- und Produktionsmanagement, lässt sich diese Stabilität und Klarheit nicht erkennen. In diesem Fall benötigt der MES-Anwender eine deutlich größere Funktionsvielfalt, die sich nichtsdestotrotz an den aktuell benötigten Prozessen orientiert. Die neuen Funktionsnetze sollen diese Anforderung erfüllen.

Guardus Solutions AG
Control, Halle 1, Stand 1617
www.guardus.de

Unternehmensinformation

Carl Zeiss MES Solutions GmbH

Postgasse 1
DE 89073 Ulm
Tel.: 0731 880177-0
Fax: 0731 880177-29

Internet:www.guardus-mes.de
E-Mail: info <AT> guardus.de


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