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12.06.2014

Mehrachs-Hochgeschwindigkeitsmessgerät Core mit dem Streifenlichtprojektions- und Bildverarbeitungssensor Phoenix von Wenzel

Systemlösung für flächiges Erfassen von Bauteilen

Mehrachs-Hochgeschwindigkeitsmessgerät Core mit dem Streifenlichtprojektions- und Bildverarbeitungssensor Phoenix (Bild: Wenzel)

Mehrachs-Hochgeschwindigkeitsmessgerät Core mit dem Streifenlichtprojektions- und Bildverarbeitungssensor Phoenix (Bild: Wenzel)

Die Produktserie Core von Wenzel, Wiesthal, umfasst optische Mehrachs-Hochgeschwindigkeitsmessgeräte. In Kombination mit dem optischen Streifenlichtprojektions- und Bildverarbeitungssensor Phoenix soll nun das flächige Erfassen von komplexen Bauteilen in der direkten Produktionskontrolle realisiert werden können. Im Basissystem wird das Messgerät mit dem Doppel-Augen-Sensor PS006 zur Punktaufnahme verwendet. Dieser nimmt die Daten in einem Messfeld von 30 x 40 mm punktweise und/oder scannend auf. Zur Datenerfassung wird dabei das Messprinzip der Phasenverschiebung mittels Streifenlichtprojektion genutzt, d. h. die Triangulation mehrerer Punkte. Das Messprinzip beim Doppel-Augen-Sensor beruht dagegen auf der Triangulation eines Einzelpunkts.

Beide Systeme sollen dazu geeignet sein, Oberflächen genau und schnell zu erfassen. Der Doppel-Augen-Sensor erreicht eine Messgenauigkeit MPEp von ±4 µm zum Nominal auf allen, auch glänzenden, Oberflächen. Je nach Anforderung der Messaufgabe kann einer der beiden Sensoren eingesetzt werden. Softwareseitig wird er mit dem herstellereigenen PointMaster betrieben. Damit soll eine umfangreiche Analyse und Auswertung komplexer Messaufgaben einfach möglich sein.

Typische Anwendungsfelder für den Doppel-Augen-Sensor sind vor allem Messungen von Turbinenschaufeln und Bauteilen aus dem Automobil- und Medizinbereich. Das Anwendungsfeld mit dem Bildverarbeitungssensor liegt verstärkt bei Teilen mit Freiformflächen. Als Beispiel kann die Blattmessung an einer Turbinenschaufel genannt werden, die bisher über einzelne Profilschnitte erfasst wurde. So wird in wenigen Sekunden über einen Soll-Ist-Vergleich die Form analysiert und an die Fertigungsprozesse in der Qualitätssicherung und der Serienüberwachung zurückgemeldet. Dieses System ist in der Fertigungslinie einsetzbar, um eine 100-%-Kontrolle an Bauteilen sicherzustellen. Dadurch ist inline eine umgehende Rückmeldung an die Prozesssteuerung gegeben. Um das System voll automatisiert in die Fertigungslinie zu integrieren, kann aufgrund der automatischen Scanpfadgenerierung sehr einfach ein Messablauf samt Auswertung generiert werden, erklärt der Hersteller.

Beide Sensoren können optional auf dem Basissystem gewechselt werden. Somit soll es dem Kunden möglich sein, auf unterschiedliche Messaufgaben flexibel zu reagieren. Durch die Reduzierung der Messzeit werden Stillstandzeiten im Produktionsprozess reduziert und Kosten gesenkt.

Wenzel Group GmbH & Co. KG
www.wenzel-cmm.com

Unternehmensinformation

Wenzel Group GmbH & Co. KG

Werner-Wenzel-Straße
DE 97859 Wiesthal
Tel.: 06020 201-0
Fax: 06020 201-1999

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