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01.09.2005

Maxxi5-Pin, Compact5-Pin, NanoMasteR und Eagle-III-µ-Probe

Toxische Elemente bestimmen

Maxxi5-Pin, Compact5-Pin, NanoMasteR und Eagle-III-µ-Probe

Maxxi5-Pin, Compact5-Pin, NanoMasteR und Eagle-III-µ-Probe

Ab 1. Juli 2006 dürfen nur Geräte auf den europäischen Markt gebracht werden, die der europäischen Gesetzgebung in Hinsicht auf ihren Gehalt an toxischen Elementen, wie Cd, Pb, Hg, Cr6+, sowie bestimmten bromierten Flammhemmern entsprechen. Die Gesetzeslage ist durch die entsprechenden europäischen Richtlinien wie z.B. 2002/95/ECRoHS geregelt. Hersteller und Vertriebsunternehmen elektronischer Geräte haben dafür zu sorgen, dass alle Bauteile, sogar alle darin enthaltenen Materialien, wie Lote, Beschichtungen, Drähte, Polymere und ähnliche Stoffe den neuen Vorschriften entsprechen.

Eine schnelle und nachweisstarke Methode stellt die energiedispersive Mikro-Röntgenanalytik der Röntgenanalytik Messtechnik GmbH, Taunusstein, dar. Sie kann laut Hersteller zusätzlich ortsaufgelöst eingesetzt werden. Mit den Geräten Maxxi5-Pin, Compact5-Pin, NanoMasteR und Eagle-III-µ-Probe ist man nach eigenen Angaben in der Lage, innerhalb kürzester Zeit eindeutige Antworten zur Frage der Konformität von Materialien in allen elektronischen Geräten zu geben. Auf einen Blick lässt sich die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte von Cd, Hg, Pb und Cr überprüfen. Durch die Fokussierung des Röntgenstrahls mit Röntgenoptiken können Messpunkte bis zu einem minimalen Durchmesser von 25µm realisiert werden. Damit lässt sich von kleinsten Drähten und Kontakten die Zusammensetzung ermitteln.

Mit den Geräten des Herstellers können nach eigenen Angaben Schichtdicken und chemische Zusammensetzung in einem Arbeitsgang ermittelt werden – auch die Konzentration der Schwermetalle lässt sich sehr genau bestimmen.

Unternehmensinformation

Oxford Instruments Analytical GmbH

Wellesweg 31
DE 47589 Uedem
Tel.: 02825 9383-0
Fax: 02825 9383-300

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