nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
08.09.2016

Material Compliance Software Datacross

Unterstützt die rechtssichere Materialverwendung

Eine Material Compliance Software soll erstmal ermöglichen, Materialanforderungen resultierend aus umweltspezifischen Regelwerken wie REACH, RoHS, Vorgaben für Konfliktmineralien u. a. ganzheitlich im Unternehmen abzubilden und zu bewerten.

Die Tec4U-Solutions GmbH aus Saarbrücken wird ab Mitte 2017 ihre Neuentwicklung Datacross auf den Markt bringen. Sie basiert auf der etablierten Software zur Materialdatenkommunikation MDS.web. Das neue System setzt weiterhin die Normvorgaben der DIN EN 50581 um, setzt dabei allerdings bereits in der Entwicklungsphase innerhalb des Unternehmensprozesses an. Zum Beispiel soll es durch das Risikobewertungsmodul möglich sein, potenzielle neue Lieferanten und deren gelieferte Artikel in der frühen Produktentstehungsphase hinsichtlich der Material Compliance zu bewerten. Das Modul unterstützt dabei, Stoffrisiken zu erfassen, zu quantifizieren und damit auch einfacher zu vermeiden. Neben den „gängigen“ Material Compliance Regelwerke wie Reach und Rohs, werden weitere 15 Regelwerken in der Software integriert, welche materialspezifisch ausgewertet werden, wie zum Beispiel die Trinkwasser-, Verpackungs- oder Holzhandelsverordnung, das Batterie- und das Medizinproduktegesetz oder Vorgaben zu Konfliktmineralien.

Risiko minimieren

Ein anpassbares Fragebogenmodul ermöglicht es, in unterschiedlichen Informationstiefen gestaffelt, die Befähigung des Lieferanten im Thema Material Compliance bzw. allgemeine Produktinformationen zu hinterfragen. Eine wertvolle Information, um das Material Compliance Risiko des realen Lieferanten oder Lieferantenartikels zu bewerten und erster Indikator zur Einschätzung des tatsächlichen Produktrisikos. Ein weiteres Zusatzmodul fokussiert den Handel mit und das Importieren von Stoffen, die nach Reach reglementiert sind (SVHC-Kandidatenstoffe). Hier ist es erforderlich, die importieren Mengen zu bilanzieren oder zu simulieren, um eventuelle Registrierungsnotwendigkeiten abschätzen zu können. Die (teil-)automatische Prüfung von Produkten oder Lieferantenartikeln hilft dabei, Personalressourcen einzusparen und trägt so zur besseren Wirtschaftlichkeit des Systems bei.

Cloud oder Firmenserver zur Datenverwarung

Um Datacross auch softwaretechnisch auf den neusten Stand zu bringen, hat die Firma mit dem IT-Dienstleister Mansystems einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Mansystems nutzt u. a. die Mendix-Plattform als visuelle und cloudbasierte Entwicklungsumgebung – eine Plattform mit höchsten Sicherheitsstandards, auf der auch diese Software aufsetzen wird. So wird es zukünftig möglich sein zu wählen, ob man die Produktinformationen in einer Cloud mit europäischem Standort ablegt oder lieber doch auf seinem eigenen Server im Inhousesystem bearbeiten will. Zusätzlicher Vorteil im Hinblick auf den Sicherheitsaspekt bietet die strikte Trennung zwischen Applikation und Datenbank wie auch die kundeneigenen Instanzen in Kombination mit einem weitreichenden Berechtigungssystem, so das Unternehmen. Flankiert wird diese Partnerschaft durch das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte SiCoCheC-Förderprojekt, in welchem neben tec4U-Solutions und Mansystems auch das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und die CBA GmbH, ein Labor für chemische Produktberatung und Analysen, mitwirken. Das DFKI bringt vor allem neueste Forschungsinhalte in die Software ein, während die CBA umfangreiches Materialwissen bereitstellt. Die Software wird ab Mitte 2017 bestellbar sein.

Tec4U-Solutions GmbH
www.tec4U-Solutions.com

Unternehmensinformation

tec4U-Solutions GmbH

Saar-Lor-Lux-Straße 13
DE 66115 Saarbrücken
Tel.: 681 92747-150
Fax: 681 92747-130

Internet:www.tec4U-Solutions.com
E-Mail: contact <AT> tec4U-solutions.com



Newsletter

Sie wollen immer top-aktuell informiert sein? Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Newsletter!

Hier kostenlos anmelden

Beispiel-Newsletter ansehen