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01.04.2004

LMS 400

Mehrdimensionale Objekterkennung

LMS 400

LMS 400

Gegenstände klassifizieren, Konturen prüfen und Greifeinrichtungen steuern kann man mit dem Lasermesssystem LMS 400, das Sick, Waldkirch, für den Bereich der Automatisierung entwickelt hat. Weniger Platzbedarf und dafür mehr Power und Performance sowie die über die integrierte Ethernet-Schnittstelle realisierbare Echtzeitfähigkeit des Systems sollen durch das neuartige FSP (Frequency Signal Processing)-Messverfahren ermöglicht werden.

Ausschlaggebend für die gesteigerte Leistungsfähigkeit sind laut Hersteller die verbesserte Präzision des neuen Systems in Verbindung mit einer mehr als versechsfachten Erfassungsgeschwindigkeit. Die auf 0,1° erhöhte Winkelauflösung ermöglicht eine noch genauere Objektdetektion. Feinste Strukturen können erkannt, Gegenstände in zwei und drei Dimensionen erfasst und klassifiziert werden. Die zuverlässige Kontrolle von Schalen und Behältern in Förderanlagen ist jetzt laut Hersteller mit hohen Durchsatzleistungen möglich, da das Gerät mit seiner Scanfrequenz von 500Hz die Entfernungsdaten mehr als sechsmal schneller aufnehmen kann als die Vorgängerversion. Das feinere Winkelraster sowie die verbesserte Entfernungsauflösung sollen auch anspruchsvolle Pick-&-Place-Anwendungen lösbar machen, z.B. beim automatischen Palettieren und Depalettieren oder beim sicheren Greifen nicht sortenrein und in beliebiger Drehlage zugeführter Objekte.

Neben besonders genau bzw. schnell erfassten Entfernungs- und Winkeldaten kann auch die vom Objekt remittierte Rest-Energie des ausgesendeten Laserimpulses über den Datenstring ausgegeben werden.

Unternehmensinformation

Sick AG

Erwin-Sick-Str. 1
DE 79183 Waldkirch
Tel.: 07681 202-0
Fax: 07681 202-3863

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