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06.03.2006

Lion-Sensoren

Automatisierte Gewinde-Detektion

Die IBS Precision Engineering bv, Eindhoven/Niederlande, stellt mit den induktiven Lion-Sensoren ein System zur Gewinde-Detektion und zur automatisierten Gewindequalitätsmessung vor. Mit diesem Messsystem will man ein Problem lösen, das in der Automobilindustrie immer wieder zu Schäden führt. Die Automatisierung, beispielsweise in der Motorenproduktion, setzt voraus, dass alle Gewinde vorhanden und in jedem Gewinde die korrekte Anzahl Gewindegänge vorhanden sind. Dies mit ausreichender Geschwindigkeit automatisiert zu detektieren, war bisher schwierig. Mit den neuen Sensoren können Innengewinde schnell und sicher auf das Vorhandensein und ihre Qualität geprüft werden, heißt es bei IBS.

Die Gewinde-Sensoren werden in zwei Varianten angeboten und eignen sich laut Hersteller für die Messung ferromagnetischer und nicht ferromagnetischer Werkstoffe, insbesondere auch für Bauteile aus Aluminium. Mit dem System lassen sich demnach gewalzte oder gebohrte Innen- und Außengewinde vermessen. Sie sind für einen großen Bereich von Gewindegrößen und -längen lieferbar.

Die Sensoren beinhalten eine radial montierte Messspule, die eine so hohe Auflösung aufweist, dass die Gewindequalität detailliert untersucht werden kann. Der Wirbelstrom-Sensor wird für die Messung in das Loch eingeführt. Die Ausgangsspannung des Sensors wird beim kontinuierlichen Eintauchen gemessen und aufgezeichnet, bis der komplette Scan durchgeführt ist. Nun lässt sich die Anzahl und die Qualität der Gewindegänge über eine Software auswerten.

Das System kann nach eigenen Angaben in einem Arbeitsgang vollautomatisch mehrere Gewinde parallel prüfen und lässt sich auf den jeweiligen Motorblock anpassen. Hervorgehoben wird die geringe Gesamtprüfzeit, die notwendig ist, um einen Motorblock zu prüfen.

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