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30.04.2007

Liniensensor ConoLine LS

Winkelunabhängiges Messprinzip

Liniensensor ConoLine LS

Liniensensor ConoLine LS

Der Liniensensor ConoLine LS von Optimet – Optical metrology LTD., Jerusalem/Israel, stellt eine Erweiterung der Produktlinie von berührungslosen Abstandssensoren dar. Er wird von Soliton, Gilching, vertrieben.

Das Kürzel LS steht für Long Stand-off, was den großen Arbeitsabstand von 1,2 m charakterisiert. Selbst in rauer Industrieumgebung wird dadurch laut Vertreiber eine einfache Integration möglich. Der Arbeitsbereich in vertikaler Richtung umfasst einen Höhenmessbereich von 18 cm, wobei die Linienlänge in der Horizontalen bei etwa 32 cm liegt. Bei diesem großen Messbereich erreicht das Produkt eine Messgenauigkeit je nach Material von bis zu 0,2 mm.

Das verwendete Messprinzip ist die konoskopische Holografie. Diese stellt eine Alternative zur Lasertriangulation beziehungsweise zur Konfokaltechnik dar. Das Messprinzip basiert auf einer inkohärenten Lichtinterferometrie. Dabei wird durch einen doppelbrechenden Kristall das diffus von der Probe zurückgesendete Licht in einen ordentlichen und einen außerordentlichen Strahl aufgeteilt und anschließend zur Interferenz gebracht.

Der Vorteil liegt in der Verwendung von diffusem beziehungsweise inkohärentem Licht, so Soliton. Demzufolge sei eine große Winkelunabhängigkeit zwischen Sensor und Probe möglich. Bei den Produktsensoren wird ein Neigungswinkel zwischen Sensor und zu messender Probe von bis zu 80° erreicht.

Nach Vertreiberangaben findet der Liniensensor Einsatz im Bereich der Strahlungsindustrie zur Detektion von Oberflächenrissen oder Schäden, auch bei heißen Oberflächen.

Unternehmensinformation

Soliton GmbH Laser- und Messtechnik

Talhofstr. 32
DE 82205 Gilching
Tel.: 08105 7792-0
Fax: 08105 7792-77

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