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04.07.2005

LightPixAE20

Funktion und Lage erkennen

LightPixAE20

LightPixAE20

Das modulare System des Vision-Sensors LightPixAE20 von Panasonic, Holzkirchen, besteht aus drei Komponenten: dem Sensorkopf, einer Bedieneinheit und einem 2”-Farbmonitor. Einmal konfiguriert, arbeitet der Sensorkopf laut Hersteller autark. Monitor und Bedieneinheit können wieder entfernt werden. Der Sensorkopf aus Alu-Druckguss und die Schutzart IP67 sollen einen schweren Industrieeinsatz ermöglichen.

Zur einfachen Einrichtung projiziert der Sensor Leuchtmarken auf das Prüfobjekt. So kann der korrekte Abstand schnell, auch ohne Monitor, eingestellt werden.

Neu gegenüber dem Vorgängermodell AE10 ist, dass der Anwender selbst das gewünschte Software-Paket in den Sensorkopf laden kann. Neben Funktionen zur Maß- und Positionskontrolle oder dem Mustervergleich, verfügt der Sensor nach Herstellerangaben über eine leistungsfähige Farbkontrolle. Sie misst, anders als klassische Sensoren, nicht punktuell, sondern flächig. Damit arbeitet die Kontrolle nach eigenen Angaben auch unter schwierigen Verhältnissen zuverlässig und lässt sich nicht durch Störungen beeinflussen. Montagekontrollen, Typerkennungen oder Sortieraufgaben sind weitere mögliche Einsatzgebiete.

Die Parametrierung kann direkt an der Bedieneinheit oder über die Windows-Software erfolgen. Per USB-Schnittstelle an den Sensorkopf angeschlossen, lassen sich Bilder zum Rechner übertragen und alle wichtigen Einstellungen komfortabel vornehmen. Der kleine Farbmonitor zeigt während der Kontrolle das aktuelle Kamerabild und die erkannten Merkmale. So lassen sich laut Hersteller die korrekte Funktion und die Lage der Prüfmerkmale auf einen Blick erkennen.

Unternehmensinformation

Panasonic Electric Works Europe AG

Robert-Koch-Str. 100
DE 85521 Ottobrunn
Tel.: 089 45354-1000
Fax: 089 45354-2111

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