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21.06.2017

Laser-Sensor der Serie Opto NCDT 2300-2DR von Micro Epsilon

Geschwindigkeit und Präzision vereint Automatisierte 3D-Inspektion

Ein Laser-Sensor arbeitet mit blauem Laserlicht und wurde speziell für die Weg- und Abstandsmessung sowie die Dickenmessung entwickelt. Auf spiegelnden oder glänzenden Oberflächen bietet der Sensor hohe Geschwindigkeit und gleichzeitig hohe Präzision im Nanometerbereich.

Laser-Sensor Opto NCDT 2300-2DR (© Micro-Epsilon)

Ein weiterer Laser-Sensor der Serie Opto NCDT 2300-2DR von Micro-Epsilon, Ortenburg, ist speziell auf spiegelnde und glänzende Oberflächen abgestimmt. Er wird beispielsweise für Dickenmessungen von Flachglas, Abstandsmessungen auf vergütetem Glas oder für die Montageüberwachung von Kleinstteilen eingesetzt.

Die Messrate lässt sich auf bis zu 49 kHz einstellen, wodurch der Sensor für dynamische Prozessüberwachungen eingesetzt werden kann. Er arbeitet mit der Advanced Real-Time-Surface-Compensation (A-RTSC), die nach Firmenangaben eine genaue Echtzeit-Oberflächenkompensation unterschiedlicher Oberflächen zulässt. Die Datenausgabe erfolgt über Ethernet oder RS422, die EtherCAT-Version ist demnächst ebenfalls verfügbar.

Der Sensor ist so konstruiert, dass er parallel zum Messobjekt positioniert werden kann. Das blaue Laserlicht wird dadurch direkt vom Messobjekt auf die Empfangsoptik reflektiert. Weil das blaue Laserlicht im Gegensatz zum roten nicht in das Messobjekt eindringt, bildet es einen scharfen Punkt ab und ermöglicht ein stabiles Signal auf dem Empfangselement. Dadurch ist der Sensor in der Lage, Auflösungen bis in den Nanometerbereich zu realisieren. Der extrem kleine Lichtfleck lässt außerdem Messungen auf winzigen Objekten zu. Laut Firmenangaben ist der Laser-Sensor der einzige in dieser Klasse, dessen gesamte Elektronik im kompakten Gehäuse integriert ist.

Der Sensor basiert auf dem Prinzip der optischen Triangulation. Ein sichtbarer, modulierter Lichtpunkt wird auf die Oberfläche des Messobjekts projiziert. Der direkte Anteil der Reflexion dieses Lichtpunkts wird von einer Empfängeroptik abstandsabhängig auf einem ortsauflösenden CCD-Element abgebildet.

Ein digitaler Signalprozessor im Sensor berechnet aus dem Ausgangssignal des CCD-Elements den Abstand des Lichtpunkts auf dem Messobjekt zum Sensor. Der Abstandswert wird linearisiert und über eine digitale Schnittstelle ausgegeben.

Mit der Serie 7 und 8 erweitert GOM, Braunschweig, seine Atos-Scanbox-Reihe für die automatisierte 3D-Digitalisierung und -Inspektion von großen Blechbauteilen wie beispielsweise Seitenwänden und ganzen Rohkarosserien.

Die optischen Messzellen können ortsflexibel in Presswerken und Karosseriewerken aufgebaut und in Betrieb genommen werden – ohne permanente Fixierung oder schwere Bodenverankerung. Die Anlagen erzielen durch die 8-Achs-Kinematik – die Kombination einer horizontalen Schiene, eines vertikalen Lifts und eines Knickarmroboters – die größtmögliche Flexibilität und Reichweite des Sensors.

Bauteile sollen so aus jeder Perspektive vermessen werden können. Dies gilt auch für enge Innenräume, erklärt die Firma. Auf Basis der vollständigen 3D-Ist-Koordinaten können Abweichungen zum CAD sowie Detailinformationen wie Form- und Lagetoleranzen, Beschnitt oder Lochlagen geprüft werden.

Die serienmäßig enthaltene Atos-Professional-Software ermöglicht zudem den virtuellen Zusammenbau ganzer Karosserien. Dabei werden die vollflächigen Messergebnisse mehrerer Bauteile virtuell zusammengefügt, um Informationen über Spaltmaß und Bündigkeit auszuwerten.

Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG
www.micro-epsilon.de

Unternehmensinformation

Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG

Königbacher Str. 15
DE 94496 Ortenburg
Tel.: 08542 168-0
Fax: 08542 168-90

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