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05.02.2004

kolibri-flex

Ohne Passmarken

kolibri-flex

kolibri-flex

Das selbstkalibrierende 3D-Messsystem kolibri-flex vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF, Jena, bedient Anwendungen in den Bereichen Styling, Konzeption, Entwicklung, Konstruktion, Modelltechnik und Prototypentechnologien. Mit dem System können komplexe Formen wie Werkzeuge, Gussmodelle und Designentwürfe mit Größen bis zu 400mm schnell, einfach und rundum vermessen werden. Die Genauigkeit erreicht 0,05mm. Das Messobjekt wird bei dieser Rundumvermessung von allen Seiten erfasst und die Daten in einem „vereinten“ 3D-Objekt ausgegeben.
Eine Anpassung an problematische Messsituationen ist durch die frei wählbare Anzahl der Objektansichten gegeben. Außerdem ist eine pixelsynchrone Farberfassung der Objekte möglich, d.h. ein Zuordnen der relevanten Farbe zu jeweils einem bestimmten 3D-Koordinatenpunkt.

Die Grundkomponenten der Messanordnung sind ein Drehtisch, auf dem sich das zu vermessende Objekt befindet, sowie insgesamt vier Kameras und ein Projektor. Zwei Kameras realisieren virtuelle Marken auf der Objektoberfläche und sind ortsfest in Bezug auf das Objekt angeordnet. Die beiden anderen werden mit dem Projektor mitbewegt und fungieren als Messkameras. Sie liefern die Messwerte für die Koordinatenberechnung.
Durch die Selbstkalibrierung des Systems während der Messung wurde eine robuste, nutzerfreundliche Lösung geschaffen. Nicht mehr benötigt werden die Passmarken auf dem Objekt, eine Kalibrierung der Drehachse oder Matchingprozeduren.

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