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08.02.2007

Kameras der FGX-Serie

Gigabit-Ethernet-Schnittstelle

Mit den Kameras der FGX-Serie von Baumer Optronic, Radeberg, können die Vorteile der Gigabit-Ethernet-for-machine-Vision (GigE-Vision)-Schnittstelle vom Anwender genutzt werden. Sie stehen für Monochrom- und Farbaufnahmen mit Auflösungen von VGA bis 4 Millionen Pixel zur Verfügung.

Das industrietaugliche und robuste Gehäusedesign mit integrierten Progressive-Scan-CCD-Sensoren erlaubt laut Hersteller den Betrieb auch unter schwierigen Industriebedingungen. Die 12-bit-Signalverarbeitung, niedrige Rauschpegel und strukturfreie Bildinformationen ermöglichen demnach beste Bildqualität für reproduzierbare Auswertungen und hochpräzise Messungen.

Für die flexible Integration und schnelle Konfiguration der Gigabit-Ethernet-Kameras steht ein generisches Software-Interface (BOGAPI) zur Verfügung. Diese Software-Schnittstelle unterstützt neben Gigabit Ethernet auch FireWire. Gleichzeitig ist nach eigenen Angaben die Konformität zu künftigen 64-bit-PC-Architekturen und Plattformen wie .NET gewährleistet. Zudem können OEMs durch hauseigene Treiber die Systemperformance optimieren. Zur Treiber-Bibliothek gehören neben schnellen Filtertreibern für Mehrkamerasysteme und hohe Datenübertragungsraten bei geringster CPU-Last ebenso flexible Sockettreiber für sicheren Datentransfer. Künftig sollen auch leistungsfähige Turbotreiber zur Verfügung stehen. Ein Software-Development-Kit (SDK) mit umfangreichen Funktionen rundet den Lieferumfang ab.

Unternehmensinformation

Baumer Optronic GmbH

Badstr. 30
DE 01454 Radeberg
Tel.: 03528 4386-0
Fax: 03528 4386-86

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