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04.10.2006

Kamerakonzept PicSight

Mit GenICam-Implementierung

Mit dem neu entwickelten Kamerakonzept PicSight ist Leutron Vision, Konstanz, einer der ersten Hersteller, der Kameras für die neuen Standards Gigabit-Ethernet for Machine Vision (GigE Vision) und Generic Interface for Camera (GenICam), der universellen Programmierschnittstelle, anbietet. Diese gesteht dem Anwender hohe Flexibilität zu.

Die Kamera-Modelle der Serie lassen sich laut Hersteller einfach an sich ändernde Umgebungsbedingungen anpassen und auf die Bedürfnisse jedes Anwenders (OEM) individuell zuschneiden. So kann der Applikationsingenieur unter 27 unterschiedlichen Sensortypen frei auswählen, ob CCD monochrom oder farbig, angefangen von VGA-Auflösung bis 1628 x 1236 (UXGA) Pixel, bis hin zu CMOS mit Auflösungen bis über 5 Millionen Pixel. Ferner kann der OEM-Anwender bestimmen, ob die Kamera vorverarbeitende Intelligenz integrieren soll oder ob eine Kombination mit Framegrabbern (FG) zweckmäßig ist. Die Kamera birgt einen internen Bildspeicher und Möglichkeiten zur Bildverarbeitung wie etwa bei den Farbmodellen eine Bayerdekodierung.

Über eine clevere Verarbeitung des Sensorsignals direkt auf der Sensorplatine wird nach Herstellerangaben ein ausgezeichneter Signal-/ Rauschabstand erreicht. Damit Details auch bei schnell bewegten Bildern gut zu erkennen sind, stehen Funktionen wie Progressiv Scan und Global Shutter zur Verfügung. Digitale Ein- und Ausgänge sollen den externen Trigger- und Blitzbetrieb ermöglichen. Ein integrierter Microcontroller steuert alle verfügbaren Betriebsmodi und Parameter der unterschiedlichen CCD- oder CMOS-Sensoren wie etwa Triggerkontrolle, Belichtungszeit usw. an.

Je nachdem, welche Anforderungen an die Datenübertragung zum Host gestellt werden, stehen Kommunikationsschnittstellen wie CameraLink, Gigabit-Ethernet und USB 2.0 zur Auswahl.

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