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07.02.2008

Integrierter Sensor zur Fehlererkennung

Zum Entlarven von Fehlstanzungen

Integrierter Sensor zur Fehlererkennung

Integrierter Sensor zur Fehlererkennung

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST in Braunschweig haben einen Sensor entwickelt, der das Stanzen z.B. von Autoblechen ständig und in Echtzeit überwacht. Er lässt sich in Stempel integrieren und soll Produktionsfehler sofort registrieren.

Der Sensor besteht aus einer Kohlenstoffschicht, die auf eine dünne Metallscheibe aufgebracht wird. Das etablierte Vakuumbeschichtungsverfahren zur Herstellung von Kohlenstoffschichten für einen Sensor zu nutzen, ist nach Angaben des Herstellers bisher einmalig. Steigt der Druck auf eine solche Kohlenstoffschicht, sinkt ihr elektrischer Widerstand. Über diese Änderungen kann man auf die Kraft schließen, mit der der Stempel auf die Bleche drückt.

Wurden Löcher ausgelassen oder sind die Werkzeuge stumpf, registriert der Sensor dies. So können Mitarbeiter den Fehler schnell beheben und abgenutzte Werkzeuge austauschen, bevor sie abbrechen oder das Material beschädigen. Das Besondere an den Sensoren ist, dass sie mit 2mm Höhe und 20 bis 25mm Durchmesser nur etwa ein Zehntel so groß sind wie handelsübliche Sensoren. Daher finden sie laut Hersteller auch in Großwerkzeugen Platz, in denen viele Stempel dicht nebeneinander angebracht sind. Herkömmliche Sensoren sind demnach dafür zu sperrig. "Zudem ist es von den Kosten erschwinglich, in Großwerkzeugen jeden einzelnen der zahlreichen Stempel zu überwachen", sagt Martin Weber, Projektleiter am IST. Denn die Sensoren seien in Serie gefertigt voraussichtlich um neunzig Prozent kostengünstiger als bislang erhältliche.

Unternehmensinformation

Fraunhofer-Institut für Schicht- u. Oberflächentechnik

Bienroder Weg 54 E
DE 38108 Braunschweig
Tel.: 0531 2155-0
Fax: 0531 2155-900

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