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03.03.2010

Inspektionszelle für Glasampullen

Inspektion im freien Fall

Inspektionszelle für Glasampullen

Inspektionszelle für Glasampullen

Das Hamburger Unternehmen Ibea entwickelte eine Inspektionszelle für Glasampullen. Diese gelangen über einen Stufenförderer auf ein Prismenförderband, wo sie das erste Mal mittels Kamera geprüft werden. Diese Inspektion sortiert falsche Längen und Durchmesser aus und prüft die Lage. Das Lageergebnis wird in der nachfolgenden Vereinzelungsstation verwendet, um die Ampullen über eine Wippe zu drehen. Die Vereinzelung erfolgt über zwei Ausschleuser mit jeweils verdrehter Richtungsumkehr. Defekte Teile fahren geradeaus in den ersten Ausschusstopf weiter.

Für die Hauptprüfung fällt die Ampulle mit der Längsseite über eine circa 100 mm lange Strecke und wird dabei von drei Kameras aufgenommen. Zur Beleuchtung erhält jede Kamera eine gegenüberliegende diffuse Hintergrundlampe, die in der Helligkeit einstellbar ist. So werden im freien Fall drei Aufnahmen generiert, die die komplette Mantelfläche der Ampulle zeigen. Unmittelbar nach der Aufnahme fällt die Ampulle in ein Führungsrohr, in dem sie im oberen Teil ausgeblasen wird, wenn sie als N.I.O. identifiziert wurde. Ampullen, die I.O. sind, fallen weiter in einen Sammelrevolver, der nach dem Eintreffen der Ampulle um eine Station weitergedreht wird, bis der Revolver voll ist. Die gefüllten Revolver gelangen über ein Doppelgurtförderband auf einen Ablagetisch. Die leeren Revolvermagazine werden manuell über einen Stapelschacht nachgefüllt, der bis zu 25 Magazine aufnehmen kann.

Die ursprüngliche Aufgabe wurde bei Sprinklergläschen für Brandlöschgeräte appliziert. Dabei werden die Spitzen- und Bodenformen vermessen und die Wandungsdicke bestimmt. Zudem werden Fehler wie zum Beispiel Risse, Kontaminationen und Fremdkörperinhalte inspiziert.

Unternehmensinformation

ibea GmbH

Kleine Bahnstr. 8
DE 22525 Hamburg
Tel.: 040 689887-0
Fax: 040 689887-20

Internet:www.ibea.de
E-Mail: info <AT> ibea.de


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