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07.04.2017

Inspektionssystem BT Master SC von Ibea

Steine und grobkeramische Produkte prüfen

Zunächst ermittelt ein Inspektionssystem die Qualität und die Lage von Stein- und Grobkeramiken. Danach sortiert ein 5-Achs-Roboter fehlerhafte Steine aus und ersetzt diese durch fehlerfreie.

Inspektionssystem BT Master SC (Ibea)

Der BT Master SC (Brick & Tile Master for Scanning and Sorting), ein System aus dem Hause Ibea, Hamburg, ist eine Abwandlung des Stein- und Grobkeramik-Inspektionssystems BT Master, das seit Langem zur Qualitätskontrolle von Steinen und Ziegeln eingesetzt wird. Das System besteht aus einer Scanner-, Auswertungs- und Sortiereinheit (Bild 1).

Eine hochauflösende 2D-Zeilenkamera scannt ein Bild von den Prüflingen und ermittelt so deren Qualität und Lage. Geprüft werden beispielsweise Eckenabbrüche, Risse, Erhebungen, Verschmutzungen und Farbabweichungen. Optional kann eine 3D-Kamera ergänzt werden, die im Laserschnittverfahren Formveränderungen durch Erstellung eines Höhenprofils detektiert.

Die Bedeutung einzelner Fehlerklassen kann für die qualitative Bewertung des finalen Produkts je nach Einsatzbereich unterschiedlich sein. So sind zum Beispiel die Ansprüche an Zierpflaster andere als die Ansprüche an Industriepflaster. Diese produktspezifischen Unterschiede deckt das Inspektionssystem durch seine umfangreiche und flexible Konfigurierbarkeit ab, beschreibt das Unternehmen.

Die gemessenen Informationen werden mittels einer SPS an einen 5-Achs-Sortierroboter übergeben. Dieser kann die auszutauschenden Steine mit einem Vakuumgreifer ansaugen, aufnehmen und positionsgetreu ablegen. Der Greifer lässt sich auf unterschiedliche Produktgrößen anpassen. Es können auch zwei nebeneinanderliegende halbe Steine gleichzeitig gegriffen werden und durch einen ganzen Stein ersetzt werden. Für Sonderformate werden Spezialwerkzeuge entwickelt, die in kürzester Zeit oder sogar vollautomatisch montiert werden können. In der Standardausführung können Produkte bis zu 90 kg gehandhabt werden.

Die Kernaufgabe des Industrieroboters ist es, die als fehlerhaft ermittelten Produkte auszusortieren und sehr schnell (< 10 Sekunden) durch fehlerfreie Steine zu ersetzen. Dabei hängen die erreichbaren Taktzeiten von der Platzsituation und den weiteren Aufgaben des Roboters ab. Die gesamte Lage einer Palette wird durchschnittlich in 30 Sekunden sortiert. Bei einem Austausch aller Steine benötigt der Roboter maximal vier Minuten.

Es können verschiedene Fehlerklassen wie 2. Wahl oder Bruch detektiert werden und beispielsweise in einem Container entsorgt oder palettiert werden. Der Roboter kann nach der Qualitätskontrolle die einzelnen Lagen mit Folie abdecken, etikettieren und einen Kennungscode an der Palette anbringen. Um eine begleitende Qualitätskontrolle zu unterstützen, kann der Roboter auch nach vorher festgelegten Kriterien ausgewählte Mustersteine der Produktion entnehmen und der QS zur Verfügung stellen, ohne die laufende Produktion unterbrechen zu müssen.

Ebenso wie das Inspektionssystem kann auch die Handhabung durch den Industrieroboter flexibel konfiguriert werden. Eine intuitive Bedienung via Touch-Panel reduziert den Zeitaufwand bei der Umstellung zwischen zwei Produkten. Damit eignet sich die Anlage laut Hersteller auch für Produktionsstrecken, in denen verschiedene Produkte in Kleinserien produziert werden.

Ibea GmbH
www.ibea.de

Unternehmensinformation

ibea GmbH

Kleine Bahnstr. 8
DE 22525 Hamburg
Tel.: 040 689887-0
Fax: 040 689887-20

Internet:www.ibea.de
E-Mail: info <AT> ibea.de


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