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01.09.2010

Innenprüfsensor IPS 100

Automatische Sichtprüfung der Bohrungsinnenfläche

Für die Oberflächenprüfung von Bohrungen hat Hommel-Etamic, Villingen-Schwenningen, den Innenprüfsensor IPS 100 entwickelt. Dieser soll dank eines 360-Grad-Blicks die Innenfläche einer Bohrung ohne Eigenrotation inspizieren. Dadurch ist die Prüfung laut Hersteller schneller und genauer als mit Kamerasystemen. Der Sensor ermöglicht zusammen mit einer LED-Lichtquelle zur Hellfeldbeleuchtung auch die Inspektion matter und spiegelnder Oberflächen.

Beim Eintauchen in die Bohrung scannt ein CMOS-Bildaufnehmer ohne Eigenrotation des Sensors die Umfangslinien kontinuierlich ringförmig. Durch diese Vorwärtsbewegung des Ringsensors entsteht ein unverzerrtes vollständiges Bild der Innenfläche. So lassen sich mit einer Bildaufnahme von circa 7 s für einen Zylinder Anomalien wie Poren klassifiziert in Größe, Anzahl, Häufigkeit und Abstand zueinander sowie Lunker oder Kratzer feststellen. Über die Software kann festgelegt werden, dass der Sensor die Art des Fehlers erkennt und diesen vermisst.

Das System wurde speziell für die Automobilindustrie entwickelt. Damit lassen sich von der Analyse bis zum Serieneinsatz die unterschiedlichen Oberflächen von Kurbelgehäusebohrungen automatisiert prüfen. Die Durchmessser wurden mit 75 und 100 mm an die Zylinderbohrungen angepasst und liefern nach Firmenangaben innerhalb der Prüfzyklen reproduzierbare Ergebnisse. Mit dem System kann die bisherige werkerbezogene Sichtprüfung abgelöst werden. Für das Prüfen von Reihen- und V-Motoren gibt es drei Maschinenvarianten.

Unternehmensinformation

JENOPTIK Industrial Metrology Germany GmbH

Alte Tuttlinger Str. 20
DE 78056 Villingen-Schwenningen
Tel.: 07720 602-0
Fax: 07720 602-123

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