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01.08.2007

Innenprüfsensor IPS-10

Tiefe Einblicke bei der Bohrungsprüfung

Innenprüfsensor IPS-10

Innenprüfsensor IPS-10

Die visuelle optische Prüfung von Oberflächen in Bohrungen ist besonders bei kurzen Taktzeiten schwierig und personalaufwendig. Um in diesem Bereich die Automatisierungslücke zu schließen, hat Hommel-Etamic, VS-Schwenningen, den Innenprüfsensor IPS-10 zur automatischen Bohrungsprüfung entwickelt. Dabei betont der Hersteller die Kombination von kurzer Prüfzeit und hoher Auflösung.

Um dieses optische Prüfverfahren anwenden zu können, müssen die zu prüfenden Teile eine trockene und saubere Oberfläche haben. Das System detektiert vollautomatisch Oberflächendefekte wie Lunker, Kratzer, Porositäten, Riefen, Kantendefekte und auch nicht bearbeitete Oberflächenanteile. Ebenso ist die Prüfung auf Vollständigkeit und Lage von Querbohrungen und Nuten im selben Prüfschritt möglich. Es lassen sich Bohrungen mit einem Durchmesser von 14 bis 50mm bei Bohrungstiefen bis 450mm prüfen.

Eine 360°-Rundumblick-Optik wird in die Bohrung hineinbewegt und erzeugt ein Bild der Bohrungsinnenfläche. Umfangslinien in der Bohrung werden in die Bildebene des Prüfsensors in Kreislinien abgebildet. Dieses Bild wird von einem Ringsensor kontinuierlich gescannt. Durch gleichzeitiges Vorwärtsbewegen des Prüfsensors und ringförmiges Scannen entsteht ein unverzerrtes vollständiges Bild der Innenfläche, das die Abwicklung darstellt. An jedem Punkt herrschen identische Beleuchtungsverhältnisse, wodurch laut Hersteller brillante, kontrastreiche Bilder entstehen.

Verschiedene Prüfzonen können auf die gesamte Bohrung verteilt und unterschiedlich parametriert werden (Fehlergröße, -typ, -häufigkeit). Nach Aufnahme eines fehlerfreien Bauteils werden die Prüfzonen festgelegt, Soll-Strukturen wie Bohrungen oder Nuten definiert und vorhandene Fehler klassifiziert. Das System ist nun für den Automatik-Betrieb bereit, und die Software sortiert die Ausschussteile aus.

Der Innenprüfsensor eignet sich speziell in Fällen, wo Bauteilbohrungen bei kurzen Taktzeiten geprüft werden müssen. Dies trifft auf eine Vielzahl von Komponenten aus der Automobilindustrie zu, wie zum Beispiel Hauptbremszylinder, Radbremszylinder, Kolben, Ventilgehäuse oder Komponenten von Einspritzanlagen. Darüber hinaus sind aber auch Hydraulik- und Pneumatikkomponenten wie Ventilblöcke typische Anwendungen.

Unternehmensinformation

JENOPTIK Industrial Metrology Germany GmbH

Alte Tuttlinger Str. 20
DE 78056 Villingen-Schwenningen
Tel.: 07720 602-0
Fax: 07720 602-123

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