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04.12.2006

Infrarotsystem GS110

Temperaturüberwachung an Low-E-Glas

Das Infrarotsystem GS110 zur Temperaturüberwachung an Flachglas von Raytek, Berlin, zeichnet sich laut Hersteller durch eine Funktion zur automatischen Emissionsgradkorrektur aus. Es eignet sich demnach besonders zur Optimierung von Vorspannanlagen für einseitig beschichtetes Flachglas (Low-E-Glas), welches z.B. als Architekturglas in der Bauindustrie zunehmend zum Einsatz kommt.

Das GS110-System wird als Komplettpaket mit der Windows-Software DataTemp GS110 geliefert. Ein Infrarot-Linescanner tastet die Oberfläche ab und erfasst die Temperaturverteilung der erwärmten Glasscheiben. Das Aufnehmen eines Thermobildes wird durch einen Temperaturwert oder einen externen Trigger ausgelöst. Zeitgleich wird die Temperatur des Glases an der unteren, unbeschichteten Seite gemessen. Diese Daten werden zur Software transferiert, die das erfasste Thermobild für die beschichtete Glasoberseite automatisch korrigiert. Aufgrund der automatischen Emissionsgradkorrekturfunktion und durch vorab definierte Konfigurationen erlaubt das System nach Herstellerangaben eine schnelle Anpassung an sich ändernde Produktparameter (z.B. wechselndes Scheibensortiment, unterschiedliche Beschichtungen). Die Thermobilder erlauben Rückschlüsse auf eine möglicherweise schadhafte Beschichtung der Glasscheiben und auf die Wärmeverteilung im Ofen. Das Überwachen von kritischen Temperaturbereichen ist nach eigenen Angaben durch Zonen beliebiger Größe und Lage möglich.

Unternehmensinformation

Raytek GmbH A Fluke Company

Blankenburger Str. 135
DE 13127 Berlin
Tel.: 030 478008-0
Fax: 030 4710251

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