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25.04.2012

Infrarotkamera

Blick ins Feuer

Infrarotkamera

Die stationäre Kamera Pyroview 640N compact+ der Dresdner Firma Dias Infrared wurde für die Messung von Temperaturen zwischen 600 und 1500 °C (optional 2500 °C) entwickelt. Die Kamera lässt sich in der Prozesssteuerung und -überwachung in der Metall-, Glas-, Keramik- und Zementindustrie einsetzen. Auch die Suche nach idealen Verfeuerungsbedingungen für Brennstoffe soll möglich sein. Um bei hohen Temperaturen den Einfluss des Emissionsgrads auf die Messgenauigkeit zu reduzieren, muss die Messung bei möglichst niedrigen Wellenlängen erfolgen. Dies wird durch ein Messspektrum im nahen Infrarotbereich (NIR) von 0,8 bis 1,1 µm erreicht. Nach Herstellerangaben ist der Einfluss des Emissionsgrads auf die Genauigkeit der Temperaturmessung geringer als bei Infrarot-Kameras, die im Spektralbereich von 8 bis 14 µm messen. Die Online-Datenübertragung erfolgt über Fast-Ethernet. Daneben besitzt die Kamera zwei galvanisch getrennte digitale Ein- und Ausgänge (Trigger und Alarm). Ein Stand-alone-Betrieb ohne Rechnerkopplung ist möglich. Mithilfe der Software Pyrosoft kann die Kamera gesteuert und überwacht werden. Des Weiteren lassen sich mit ihr Messdaten aufnehmen, visualisieren, bearbeiten und archivieren. Serienmäßig wird die Kamera im IP54-Aluminium-Gehäuse geliefert, ein IP65-Schutzgehäuse ist optional erhältlich.

Dias Infrared GmbH
www.dias-infrared.de
Halle 1, Stand 1411

Unternehmensinformation

DIAS Infrared GmbH

Pforzheimer Straße 21
DE 01189 Dresden
Tel.: 0351 89674-0
Fax: 0351 89674-99

Internet:www.dias-infrared.de
E-Mail: info <AT> dias-infrared.de



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