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04.10.2004

in-spect

Optimierte Formprüfung

Das Inspektionssystem in-spect von in-situ, Sauerlach, wurde für Applikationen wie z.B. Frontblendenkontrollen, Displayprüfungen, Aufdruck- und Vollständigkeitskontrollen optimiert. Mit einem minimierten Aufwand an Hardware (in-smart PRO) sowie der Software in-spect können die meisten Applikationen laut Anbieter schnell und kostengünstig erstellt werden.

Bis zu acht Standardkameras (752 x 582 Pixel) oder vier hochauflösende Kameras (von 1024 x 768 bis 1392 x 1040 Pixel) können je nach benötigter Auflösung an eine Verarbeitungseinheit angeschlossen werden. Ein wichtiger Bestandteil ist die Beleuchtung, die anwendungsspezifisch optimiert werden muss. Hierfür bietet der Hersteller eine kostenfreie Machbarkeitsstudie an. Die Software in-spect analysiert die Bilder, indem zunächst die Position eines Bauteils gemessen und gegebenenfalls nachjustiert wird. Danach folgt ein Vergleich mit voreingestellten Parametern sowie einem hinterlegten „Gut-Muster“. Wesentliche Merkmale, die hier geprüft werden, sind z.B. die Position von gelaserten Symbolen auf Tasten sowie deren Qualität (Vollständigkeit, Formtreue, Strichstärke, etc.). Die Genauigkeit der Prüfung liegt dabei im Bereich der Pixelauflösung. Als Faustformel gilt: 1/1000stel des Bildbereichs. Die Ergebnisse können intern weiterverarbeitet oder über Standardschnittstellen an eine Steuerung weitergegeben werden.

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