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01.07.2004

In-Process-Management-System (IPM)

Produktionsprozesse in situ regeln

Das neu entwickelte In-Process-Management-System (IPM) von arsenco, Altdorf/Schweiz, eignet sich für alle Aufgaben in der thermischen Bearbeitung. Es soll einen höchstmöglichen Ausstoß, die vollständige Dokumentation des Produktionsprozesses und eine gesicherte, gleich bleibende Produktionsqualität ermöglichen.
Durch den Einsatz des arsenco-Sensors als Teil des IPM-Systems werden laut Anbieter Produktionsprozesse in situ regelbar, das heißt praktisch zeitgleich mit dem laufenden Produktionsprozess. So kann zum Beispiel ein Löt- oder Schweißvorgang oder ein Beschichtungsprozess kontinuierlich überwacht und laufend dokumentiert werden. Qualitätsminderungen infolge von Material-, oder Prozessveränderungen können verhindert werden. Durch die regelungstechnische Verknüpfung der eingebrachten Prozessenergie mit dem Kontrollsensor kann schneller produziert werden, ohne dass die Qualität darunter leidet. Kleinste Abweichungen im Produktionsprozess werden sofort festgestellt und kontinuierlich korrigiert.
Durch das IPM-System eröffnen sich dem Anwender neue Möglichkeiten zur Produktionsoptimierung, wie zum Beispiel die exakte Positionierung eines Laserstrahls, unter gleichzeitiger, kontrollierter Beurteilung des Produktionsprozesses, oder die kontinuierliche Qualitätsüberwachung beim thermischen Beschichten. Arbeitsintensive Justierungsarbeiten sind nicht mehr notwendig, weil alle Signale (Prozessenergie und Messstrahlung) im gleichen Strahlengang erfasst werden.

Unternehmensinformation

arsenco ag

Industriezone Schächenwald
CH 6460 ALTDORF
Tel.: +41 41 8757500
Fax: +41 41 8757520

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