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04.06.2007

Imess vision black spots

Black Spots auf Kunststoffteilen sehen

Imess vision black spots

Imess vision black spots

Auf der Basis des Bildverarbeitungsprogramms imess vision hat imess, Witten, das Mehrkamerasystem imess vision black spots entwickelt. Dieses ist laut Hersteller in der Lage, auch geometrisch komplizierte Kunststoffteile in kurzer Zeit auf so genannte Black Spots zu überprüfen.

Black Spots sind dunkle Verunreinigungen, die beim Spritzgießen durch Schmelzrückstände im Heizsystem entstehen. Sie sind aber auch auf anhaftendes Material in den Zuführkanälen beziehungswei-se Schnecken zurückführbar, das sich aufgrund der längeren Verweilzeit verfärbt hat. Beim Spritzvorgang lagert sich das Material bevorzugt an der Oberfläche ab. Hierfür bietet sich nach Herstellerangaben eine Überprüfung mit Kamerasystemen an.

Die Steuer- und Auswerteeinheit des Systems besteht aus leistungsfähigen PCs mit Schnittstellen zu den Kameras und zur Steuerung (digital TC/IP oder Profibus). Pro PC sind vier anschließbare Kameras üblich, die Bildaufnahme- und Auswerterate liegt bei bis zu 20 Bildern pro Sekunde. Zum Einsatz kommen Full-Frame-Shutter-Kameras mit Restart-Funktion und Auflösungen von 640 x 480 Pixeln. In anderen Anwendungen kommen auch Megapixel-Kameras zum Einsatz.

Die zum System gehörige Software ist laut Hersteller anwendungsbezogen; Prüfmerkmale und Empfindlichkeiten können individuell eingestellt werden. Je nach Fall kann die Anlage in die vom Anwender vorgegebene Umgebung integriert werden. Dabei wird festgelegt, wie viele Kameras eingesetzt und wie viele Bilder je Kamera aufgenommen werden.

Unternehmensinformation

imess GmbH Optische Mess-u.Prüfanlagen

Stockumer Str. 28
DE 58453 Witten
Tel.: 02302 96888-0
Fax: 02302 96888-16

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