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01.09.2011

IF-EdgeMaster

Mit ein paar Klicks ist alles fertig

IF-EdgeMaster

IF-EdgeMaster

Praxistauglich und gleichzeitig hochauflösend muss die 3D-Oberflächenmessung in der Produktion sein. Zudem noch möglichst einfach, sowohl in der Bedienung der Software als auch beim gesamten Handling. Mit dem IF-EdgeMaster hat Alicona, Grambach/Österreich, ein solches Gerät auf den Markt gebracht, meint der Präzisionswerkzeughersteller Simtek. Das Unternehmen setzt das Schneidkantenmesssystem für die Messung der Kantenverrundung von Wendeschneidplatten ein. "Wenn wir möchten, dass in der Produktion mit einem 3D-Messgerät gearbeitet wird, dann müssen wir unseren Werkern ein entsprechend komfortables System bieten. Wir brauchen eine einfache Software, in der man nicht viel herumklicken muss. Der IF-EdgeMaster liefert uns genau das, was wir brauchen: ein schnelles und genaues Ergebnis", beurteilt Ulrich Weber, Konstrukteur von Sonderwerkzeugen bei Simtek, das Messsystem.

Bei dem Werkzeughersteller werden hauptsächlich Hartmetallschneiden mit sehr kleinen Radien gemessen, und zwar im Labor und in der Produktion. Doch das System eignet sich auch zur Prüfung der Frei-, Keil- und Spanwinkel, der Positiv- und Negativfase sowie der Korbbogenform ("Wasserfall-Form" und "Trompeten-Form") der Kante.

Die Beleuchtungstechnologie des optischen Systems sorgt dafür, dass die Werkstücke unabhängig von ihrer Oberflächenbeschaffenheit, sprich den Reflexionseigenschaften, in hoher Auflösung gemessen werden. Praxistauglich soll das System auch durch den großen vertikalen Verfahrweg werden. Je größer der vertikale Scanbereich ist, desto größer ist die Bandbreite von messbaren Werkzeuggeometrien.

Das System misst also Wendeschneidplatten unabhängig von Bauteilform, Typ oder Größe. So wird es bei Simtek ebenfalls zur Untersuchung der Stützfasen der Wendeschneidplatte eingesetzt, wie Ulrich Weber erläutert: "Die Messung von Stützfasen ist ein enormes Plus für unsere Produktentwicklung. Die Negativfase beispielsweise erhöht geringfügig den Schnittdruck und steigert gleichzeitig die Ausbruchsicherheit der Schneide. Dadurch verringern optimierte Fasengeometrien Verschleißerscheinungen und erhöhen bei kaum erhöhter Schnittkraft die Standzeiten." Denn zu den obersten Geboten des Herstellers von Präzisionswerkzeugen zählt die Lieferung von Werkzeugen, die mit jeder Charge die gleiche Geometrie aufweisen und damit die gleiche Leistung bringen. "Nur so können wir unseren Kunden die für sie so wichtige Prozesssicherheit bieten".

Ein weiteres Extra ist neben der Messung der Schartigkeit auch die rückführbare Rauheitsmessung an der Spanfläche. Die Rauheit kann je nach Prozess und Material vor allem in der zweiten Phase der Spanbildung eine signifikante Rolle spielen. Der Kantenradius ist in der ersten Stufe, also beim Eindringen in den Werkstoff ("Anstauchen") entscheidend. In der folgenden Stufe, dem sogenannten voreilenden Riss, wird der Spanabfluss auch von der Rauheit der Spanfläche beeinflusst.

Von Seiten des Messgeräteherstellers wurde bei der Entwicklung des System auf eine hohe Praxistauglichkeit, vor allem in der Produktion Wert gelegt. Aber auch der vielseitige Einsatz durch variable Prüfabläufe und die für den Anwender wichtige einfache Handhabung spielen eine Rolle. "Ein optisches 3D-Messgerät, das auch wirklich industrietauglich ist, bietet mehr als eine robuste Technologie, die auch bei Temperaturschwankungen oder Fremdlicht hochauflösende, wiederholgenaue und rückführbare Ergebnisse liefert", heißt es aus dem Unternehmen. Es komme auch darauf an, dass es leicht und effizient zu bedienen sei und der Anwender klare, eindeutige Ergebnisse erhalte.

Unternehmensinformation

Alicona Imaging GmbH

Dr.-Auner-Straße 21a
AT 8074 RAABA/GRAZ
Tel.: +43 316 403010-700
Fax: +43 316 403010-711

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