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03.04.2008

HYDRA-CAQ

Neues Release HYDRA-CAQ 7.2

Das neue Release 7.2 von HYDRA-CAQ stellt den Prüfern zahlreiche neue Funktionalitäten zur Optimierung der Qualitätsprozesse und der Produktqualität zur Verfügung, so z.B den Messwertindikator.

Das neue Release 7.2 von HYDRA-CAQ stellt den Prüfern zahlreiche neue Funktionalitäten zur Optimierung der Qualitätsprozesse und der Produktqualität zur Verfügung, so z.B den Messwertindikator.

Das neue Release HYDRA-CAQ 7.2 bietet dem Anwender viele neue Funktionen, die es ihm ermöglichen, die Qualitätsprozesse und die Produktqualität zu optimieren. Hierzu einige ausgewählte Beispiele:

Am Prüfterminal stehen den „Prüfern“ in der Produktion jetzt neue Möglichkeiten zur Visualisierung und Dokumentation der Prüfergebnisse zur Verfügung. So kann z.B. neben der Messwertliste ein Messwertindikator eingeblendet werden. Dieser zeigt die Lage des aktuell eingegebenen, jedoch noch nicht gespeicherten, Messwerts innerhalb der durch die Prüfplanung vorgegebenen Grenzwerte an. Die Spannweite des Messwertindikators hängt dabei von den äußersten Grenzwerten ab. Dies ist vor allem bei der Online-Datenerfassung und der Einrichtungsprüfung von großem Nutzen. Sehr wichtig ist der Überblick über die Qualitätshistorie. Neben verschiedenen Regelkarten besteht mit dem neuen Release zusätzlich die Möglichkeit, alle bereits erfassten Fehler und Maßnahmen jederzeit anzuzei-gen. Dadurch können sich die Prüfer, z.B. nach einem Schichtwechsel, sofort einen Überblick über die zuvor festgestellten Fehler und eingeleiteten Maßnahmen verschaffen. Eine verbale, u.U. fehlerbehaftete Übermittlung dieser Informationen ist somit hinfällig.

Zur Erreichung des Ziels „mit möglichst wenig Prüfaufwand, den Prozess unter statistischer Kontrolle zu halten“, ist eine flexible Auslösung der Prüffälligkeit von großer Bedeutung. Grundlage dafür ist die Definition merkmalsspezifischer, zeit- und stückbezogener Prüfintervalle sowie die Definition der einmalig fälligen Merkmale wie z.B. die Auslösung der Prüffälligkeit bei Auftragsstart / -unterbrechung. Elementar dabei ist, dass die Auslösung der Prüffälligkeit je Merkmal unterschiedlich gestaltet werden kann. HYDRA-CAQ 7.2 geht noch einen Schritt weiter. Je Merkmal können unterschiedliche singuläre Ereignisse eine Prüffälligkeit auslösen. So kann z.B. ein Los- oder Chargenwechsel bei ganz bestimmten Merkmalen eine Prüffälligkeit auslösen. Dadurch wird das neue Los oder die neue Charge ganz gezielt auf einzelne Qualitätskriterien untersucht. In Abhängigkeit des Prüfergebnisses kann sofort korrigierend in den Prozess eingegriffen und bei positivem Prüfausgang eine Freigabe erteilt werden.

Da Produktionsstillstände die Qualität des Artikels bzw. Materials maßgebend beeinflussen können, besteht in dem neuen Release die Möglichkeit, für jeden Wechsel von einem nicht produktiven in einen produktiven Maschinenstatus merkmalsabhängig eine Prüfung auszulösen. Ein weiteres Ereignis zur Auslösung einer Prüfung kann der Schichtwechsel sein.

Ein weiteres Highlight ist die versionierbare merkmals- und artikelbezogene Dokumentenliste. Diese erhöht die Flexibilität der Prüfplanung. Der Aufwand der Prüfplanerstellung und dessen Pflege wird dadurch weiter minimiert. Speziell bei attributiven Prüfplanmerkmalen kann diese Funktion gewinnbringend eingesetzt werden.

Setzt der Anwender neben HYDRA-CAQ auch den HYDRA-Leitstand ein, können z.B. Messmaschinen in die Leitstandsplanung einbezogen und mit den entsprechenden Prüfaufträgen beplant werden. Prüfaufträge sind in diesem Fall nichts anderes als reine Prüfarbeitsgänge. Dadurch ist eine optimale Ausnutzung der Ressource „Messmaschine“ möglich und eventuelle Engpässe können rechtzeitig erkannt werden.

Die folgende Aufstellung zeigt eine Auswahl weiterer, neuer Funktionen von HYDRA-CAQ 7.2:

• Nestbezogene Messwerterfassung: Es können werkzeugbezogen Nester definiert und eine benutzergeführte Datenerfassung durchgeführt werden.

• Proben- / nummernorientierte Messwerterfassung: Der Einstieg in die Messwerterfassung kann über eine vorgeschaltete Proben- bzw. Nummernliste erfolgen, wobei die Messwerte automatisch der selektierten Probe bzw. Nummer zugewiesen werden.

• Prüfmittelmanagement: Die Kalibrierhistorie wird in Form einer Regelkarte angezeigt.

• Arbeitsgangbezogene Prüfplanung: Zur Erzeugung von Prüfaufträgen kann eine alternative Arbeitsgangkennung verwendet

Unternehmensinformation

MPDV Mikrolab GmbH

Römerring 1
DE 74821 Mosbach
Tel.: 06261 9209-0
Fax: 06261 18139

Internet:www.mpdv.com
E-Mail: info <AT> mpdv.com



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